Bookbot

Zwischen Therapie und Tod

Viac o knihe

Anne Sexton begann im Alter von neunundzwanzig Jahren mit dem Schreiben von Gedichten, um sich vor dem Suizid zu bewahren. Sie klammerte sich verzweifelt an die Sprache und schuf trotz Alkoholismus und psychischer Erkrankungen, die letztlich zu ihrem Tod führten, ein Werk, das mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde und noch heute Tausende von Lesern berührt. Diese beispielhafte Biografie, die für den National Book Award nominiert wurde, sorgte für Kontroversen durch ihre Enthüllungen über Untreue und Inzest sowie durch die Verwendung von Aufnahmen aus Sextons psychiatrischen Sitzungen. Sie versöhnt die vielen Facetten von Anne Sexton: die Hausfrau der 1950er Jahre; das missbrauchte Kind, das eine missbräuchliche Mutter wurde; die Verführerin; die Suizidentin, die „töte-mich-Pillen“ in ihrer Handtasche trug, wie andere Frauen Lippenstift; und die Dichterin, die das Geständnis in bleibende Kunst verwandelte.

Nákup knihy

Zwischen Therapie und Tod, Diane Wood Middlebrook

Jazyk
Rok vydania
1993
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Zwischen Therapie und Tod
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Arche
Rok vydania
1993
Počet strán
603
ISBN10
3716021598
ISBN13
9783716021590
Série
Pôvodný názov
Anne Sexton
Anotácia
Anne Sexton begann im Alter von neunundzwanzig Jahren mit dem Schreiben von Gedichten, um sich vor dem Suizid zu bewahren. Sie klammerte sich verzweifelt an die Sprache und schuf trotz Alkoholismus und psychischer Erkrankungen, die letztlich zu ihrem Tod führten, ein Werk, das mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde und noch heute Tausende von Lesern berührt. Diese beispielhafte Biografie, die für den National Book Award nominiert wurde, sorgte für Kontroversen durch ihre Enthüllungen über Untreue und Inzest sowie durch die Verwendung von Aufnahmen aus Sextons psychiatrischen Sitzungen. Sie versöhnt die vielen Facetten von Anne Sexton: die Hausfrau der 1950er Jahre; das missbrauchte Kind, das eine missbräuchliche Mutter wurde; die Verführerin; die Suizidentin, die „töte-mich-Pillen“ in ihrer Handtasche trug, wie andere Frauen Lippenstift; und die Dichterin, die das Geständnis in bleibende Kunst verwandelte.