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Picasso war kein Scharlatan

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Der weltbekannte Humorist und Satiriker Ephraim Kishon beschreibt auf unwiderstehliche und einzigartige Weise die Freuden und Leiden des Alltags. In seinem Werk richtet Kishon seinen satirischen Blick auf die moderne Kunst, insbesondere Malerei und Bildhauerei. Er tritt nicht als gelegentlicher Besucher von Galerien auf, sondern als gebildeter Kunsthistoriker, der klare Vorstellungen von Kunst hat. Er unterscheidet deutlich zwischen echter Kunst und verschiedenen Imitationen, inhaltslosen Mystifikationen und pseudokünstlerischen Gebilden und macht sich ohne Scheu über sie lustig. Ebenso scharf verspottet er die Kunstkritiker, die die Leere und Unfähigkeit moderner Künstler hinter blumigen und unverständlichen Phrasen verbergen und oft durch eine Flut fremder Wörter die Tatsache verschleiern, dass sie das bewertete Werk selbst nicht verstanden haben. Kishon bevorzugt verständliche, lesbare und harmonische Kunst. Seine Ansichten und Urteile sind nicht unumstritten, doch sie laden zum Schmunzeln ein. Der Text wird von zahlreichen Reproduktionen der erwähnten Werke begleitet.

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Picasso war kein Scharlatan, Ephraim Kishon

Jazyk
Rok vydania
1989
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(mäkká)
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Platobné metódy

3,8
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Titul
Picasso war kein Scharlatan
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Ullstein
Rok vydania
1989
Väzba
mäkká
Počet strán
165
ISBN10
3548208983
ISBN13
9783548208985
Série
Prvé vydanie
2001
Pôvodný názov
Picassos süsse Rache
Hodnotenie
3,8 z 5
Anotácia
Der weltbekannte Humorist und Satiriker Ephraim Kishon beschreibt auf unwiderstehliche und einzigartige Weise die Freuden und Leiden des Alltags. In seinem Werk richtet Kishon seinen satirischen Blick auf die moderne Kunst, insbesondere Malerei und Bildhauerei. Er tritt nicht als gelegentlicher Besucher von Galerien auf, sondern als gebildeter Kunsthistoriker, der klare Vorstellungen von Kunst hat. Er unterscheidet deutlich zwischen echter Kunst und verschiedenen Imitationen, inhaltslosen Mystifikationen und pseudokünstlerischen Gebilden und macht sich ohne Scheu über sie lustig. Ebenso scharf verspottet er die Kunstkritiker, die die Leere und Unfähigkeit moderner Künstler hinter blumigen und unverständlichen Phrasen verbergen und oft durch eine Flut fremder Wörter die Tatsache verschleiern, dass sie das bewertete Werk selbst nicht verstanden haben. Kishon bevorzugt verständliche, lesbare und harmonische Kunst. Seine Ansichten und Urteile sind nicht unumstritten, doch sie laden zum Schmunzeln ein. Der Text wird von zahlreichen Reproduktionen der erwähnten Werke begleitet.