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"... wer am meisten red't, ist der reinste Mensch"

Viac o knihe

Vor 100 Jahren, am 20. September 1998, starb Theodor Fontane. Im selben Jahr erschien sein letzter Roman „Der Stechlin". Dieses doppelte Jubiläum bildet den äußeren Anlaß für die vorliegende Studie. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Analyse des Gesprächs in Fontanes letztem Roman in der Absicht, die in der Wissenschaft seit langem gängigen Etiketten über Fontanes Kunst der Gesprächsgestaltung – Konversation, Plaudern, Causerie – durch genaue Beschreibungskriterien wissenschaftlich zu begründen. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen Strukturen und Funktionen der Gespräche, wobei deren Grundstrukturen ebenso wie Sonderformen der Gesprächsgestaltung herausgearbeitet werden. Dabei werden u. a. die soziale Stellung der Redenden, ihre Altersstruktur, ihr Bekanntheitsgrad und die besondere Gesprächssituation berücksichtigt und die Einfügung der Gespräche in den Erzählbericht erörtert. Fontane war nicht der erste, der das Gespräch als Gestaltungsmöglichkeit im Roman favorisierte. Deshalb wird in einem besonderen Kapitel der Frage nachgegangen, welche Ausprägungen und welche Funktionen das Gespräch im 18. und 19. Jahrhundert besaß und welche Auswirkungen dies möglicherweise auf Fontanes Gesprächskunst hatte.

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"... wer am meisten red't, ist der reinste Mensch", Peter Hasubek

Jazyk
Rok vydania
1998
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(mäkká)
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Titul
"... wer am meisten red't, ist der reinste Mensch"
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Erich Schmidt
Rok vydania
1998
Väzba
mäkká
ISBN10
3503049126
ISBN13
9783503049127
Série
Anotácia
Vor 100 Jahren, am 20. September 1998, starb Theodor Fontane. Im selben Jahr erschien sein letzter Roman „Der Stechlin". Dieses doppelte Jubiläum bildet den äußeren Anlaß für die vorliegende Studie. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Analyse des Gesprächs in Fontanes letztem Roman in der Absicht, die in der Wissenschaft seit langem gängigen Etiketten über Fontanes Kunst der Gesprächsgestaltung – Konversation, Plaudern, Causerie – durch genaue Beschreibungskriterien wissenschaftlich zu begründen. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen Strukturen und Funktionen der Gespräche, wobei deren Grundstrukturen ebenso wie Sonderformen der Gesprächsgestaltung herausgearbeitet werden. Dabei werden u. a. die soziale Stellung der Redenden, ihre Altersstruktur, ihr Bekanntheitsgrad und die besondere Gesprächssituation berücksichtigt und die Einfügung der Gespräche in den Erzählbericht erörtert. Fontane war nicht der erste, der das Gespräch als Gestaltungsmöglichkeit im Roman favorisierte. Deshalb wird in einem besonderen Kapitel der Frage nachgegangen, welche Ausprägungen und welche Funktionen das Gespräch im 18. und 19. Jahrhundert besaß und welche Auswirkungen dies möglicherweise auf Fontanes Gesprächskunst hatte.