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... und raus bist du!

Hodnotenie knihy

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Hanna ist anders, was zunächst Glück bedeutet, sich jedoch bald in ein großes Unglück verwandelt, das sie schließlich in die Psychiatrie führt. Zusammen mit ihrer Freundin Karin erstellt sie Listen über Jungen, die für sie zum wichtigsten Maßstab werden. Doch Hanna möchte eigentlich nichts mit diesem sozialen Druck zu tun haben. Sie fühlt sich in ihrer Familie wohl, hat kein Interesse an Partys, mag kein Make-up und findet Küssen absurd. Plötzlich gehört sie nicht mehr dazu, sehnt sich aber danach, Teil der Gruppe zu sein. Während ihre Freundinnen mit Jungen ins Kino gehen, zieht sich Hanna zurück und sucht Trost bei ihrem Großvater. Als sie schließlich zu einer Party eingeladen wird, tanzt sie mit dem beliebten Olle, merkt aber zu spät, dass es ein Scherz ist und wird zur Lachnummer. Nach dem Tod ihres Großvaters fühlt sich Hanna einsam und wünscht sich, so unbeschwert wie ihre kleine Schwester zu sein, die viele Freundinnen hat. Um ihre Eltern nicht weiter zu belasten, beginnt sie, in einem Tischtennisverein zu spielen, wo sie erfolgreich ist, doch ihre Besessenheit führt dazu, dass niemand mehr mit ihr trainieren möchte. Die Distanz zur Außenwelt wächst, und es dauert eine Weile, bis Hanna wieder Vertrauen findet. Während ihres Klinikaufenthalts beginnt sie, sich auf einen jungen Pfleger zu freuen.

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... und raus bist du!, Johanna Nilsson

Jazyk
Rok vydania
2001
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(mäkká)
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2001
Väzba
mäkká
Počet strán
249
ISBN10
3423620641
ISBN13
9783423620642
Série
Hodnotenie
3,55 z 5
Anotácia
Hanna ist anders, was zunächst Glück bedeutet, sich jedoch bald in ein großes Unglück verwandelt, das sie schließlich in die Psychiatrie führt. Zusammen mit ihrer Freundin Karin erstellt sie Listen über Jungen, die für sie zum wichtigsten Maßstab werden. Doch Hanna möchte eigentlich nichts mit diesem sozialen Druck zu tun haben. Sie fühlt sich in ihrer Familie wohl, hat kein Interesse an Partys, mag kein Make-up und findet Küssen absurd. Plötzlich gehört sie nicht mehr dazu, sehnt sich aber danach, Teil der Gruppe zu sein. Während ihre Freundinnen mit Jungen ins Kino gehen, zieht sich Hanna zurück und sucht Trost bei ihrem Großvater. Als sie schließlich zu einer Party eingeladen wird, tanzt sie mit dem beliebten Olle, merkt aber zu spät, dass es ein Scherz ist und wird zur Lachnummer. Nach dem Tod ihres Großvaters fühlt sich Hanna einsam und wünscht sich, so unbeschwert wie ihre kleine Schwester zu sein, die viele Freundinnen hat. Um ihre Eltern nicht weiter zu belasten, beginnt sie, in einem Tischtennisverein zu spielen, wo sie erfolgreich ist, doch ihre Besessenheit führt dazu, dass niemand mehr mit ihr trainieren möchte. Die Distanz zur Außenwelt wächst, und es dauert eine Weile, bis Hanna wieder Vertrauen findet. Während ihres Klinikaufenthalts beginnt sie, sich auf einen jungen Pfleger zu freuen.