Bookbot

Unser armer Schiller

Hodnotenie knihy

Parametre

  • 335 stránok
  • 12 hodin čítania

Viac o knihe

Nicht nur in Württemberg war Friedrich Schiller lange Zeit so etwas wie ein Nationalheiliger. Um 1800 war er sogar populärer als Goethe. Angefangen mit Schillers mehr als strenger Erziehung, wirft der Literaturexperte und erfolgreiche Sachbuchautor Johannes Lehmann ein Schlaglicht auf das, was am Leben Schillers bisher vertuscht, beschönigt oder übertüncht worden ist. Und das ist eine ganze Menge. Eine moderne Schiller-Biographie, die von dem alles andere als spannungsfreien Verhältnis Goethe - Schiller ausgeht und dabei kritisch Tatsachen würdigt und neu einordnet, die meist unter dem Mantel einer innigen Dichterfreundschaft versteckt werden und seit langem das Bild Schillers verfälschen. Lehmann beizt den Lack vom hergebrachten Bild des Dichters ab. Zum Vorschein kommt, endlich: der Mensch Schiller.

Nákup knihy

Unser armer Schiller, Lars-Johannes Lehmann

Jazyk
Rok vydania
2000
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
3,59 €

Platobné metódy

2,7
Dobrá
3 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Jazyk
nemecky
Rok vydania
2000
Väzba
pevná
Počet strán
335
ISBN10
3874073513
ISBN13
9783874073516
Série
Štítky
Beletria, Humor
Hodnotenie
2,65 z 5
Anotácia
Nicht nur in Württemberg war Friedrich Schiller lange Zeit so etwas wie ein Nationalheiliger. Um 1800 war er sogar populärer als Goethe. Angefangen mit Schillers mehr als strenger Erziehung, wirft der Literaturexperte und erfolgreiche Sachbuchautor Johannes Lehmann ein Schlaglicht auf das, was am Leben Schillers bisher vertuscht, beschönigt oder übertüncht worden ist. Und das ist eine ganze Menge. Eine moderne Schiller-Biographie, die von dem alles andere als spannungsfreien Verhältnis Goethe - Schiller ausgeht und dabei kritisch Tatsachen würdigt und neu einordnet, die meist unter dem Mantel einer innigen Dichterfreundschaft versteckt werden und seit langem das Bild Schillers verfälschen. Lehmann beizt den Lack vom hergebrachten Bild des Dichters ab. Zum Vorschein kommt, endlich: der Mensch Schiller.