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Politik ohne Macht

Viac o knihe

Die erste große historisch-politische Gesamtdeutung nach der Epochenzäsur 1989 beschreibt die künftige Rollenverteilung von Politik und Wirtschaft in der Demokratie. Der freie Markt gilt vielfach als die einzige Möglichkeit, politische und soziale Spannungen abzubauen, Wohlstand für alle zu fördern und demokratische Stabilität zu erreichen. Regiert also tatsächlich das Geld die Welt? Analytisch und scharfsinnig packt Niall Ferguson nach seiner provokanten Studie über den Ersten Weltkrieg erneut ein heißes Eisen an. Vor dem Hintergrund der Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte kommt er zu einem überraschenden und provozierenden Urteil: Weder garantiert eine blühende Wirtschaft ein konfliktfreies Zusammenleben noch waren ökonomische Faktoren wirklich entscheidend für den Gang der Ereignisse. Wichtiger denn je ist die Politik, die ihren Einfluss zurückerobern muss, um zukünftige Gefahren für die Demokratie abzuwehren.

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Politik ohne Macht, Niall Ferguson

Jazyk
Rok vydania
2003
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(mäkká)
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2003
Väzba
mäkká
Počet strán
464
ISBN10
342336307X
ISBN13
9783423363075
Série
Pôvodný názov
The cash nexus
Anotácia
Die erste große historisch-politische Gesamtdeutung nach der Epochenzäsur 1989 beschreibt die künftige Rollenverteilung von Politik und Wirtschaft in der Demokratie. Der freie Markt gilt vielfach als die einzige Möglichkeit, politische und soziale Spannungen abzubauen, Wohlstand für alle zu fördern und demokratische Stabilität zu erreichen. Regiert also tatsächlich das Geld die Welt? Analytisch und scharfsinnig packt Niall Ferguson nach seiner provokanten Studie über den Ersten Weltkrieg erneut ein heißes Eisen an. Vor dem Hintergrund der Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte kommt er zu einem überraschenden und provozierenden Urteil: Weder garantiert eine blühende Wirtschaft ein konfliktfreies Zusammenleben noch waren ökonomische Faktoren wirklich entscheidend für den Gang der Ereignisse. Wichtiger denn je ist die Politik, die ihren Einfluss zurückerobern muss, um zukünftige Gefahren für die Demokratie abzuwehren.