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Mongolische Grammatik

Entwurf einer Funktionalen Grammatik (FG) des modernen, literarischen Chalchamongolischen

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Das Buch behandelt die heute in der Mongolei mit dem kyrillischen Alphabet geschriebene mongolische Sprache, die auch Chalcha genannt wird. Diese ist aufgrund der Sprecherzahl und der politischen Situation die bedeutendste gegenwärtige Vertreterin der mongolischen Sprachfamilie. Die Analyse hält sich streng an ein interlinear analysiertes Textkorpus, einen berühmten historischen Roman aus den fünfziger Jahren. Als Grammatikmodell kommt die sogenannte Funktionale Grammatik (FG) zur Anwendung, die Ende der siebziger Jahre von dem niederländischen Linguisten Simon C. Dik zum ersten Mal vollständig dargestellt und seitdem beständig weiterentwickelt wurde. Es wird hauptsächlich die im Korpus belegte Morphologie und Syntax des Chalcha behandelt, ein einleitendes Kapitel geht kurz auf die Gliederung der mongolischen Sprachfamilie, das mongolisch-kyrillische Alphabet, die Aussprache usw. ein, und enthält außerdem eine Kurzeinführung in die FG. Das Buch ist die erste vollständige Beschreibung einer mongolischen Sprache in einem modernen linguistischen Grammatikmodell. Einige Erscheinungen des Chalcha werden erstmals erwähnt oder auf neue Weise gedeutet. Neben zahlreichen interlinearisierten Beispielen aus dem Korpus werden einige zusammenfassende morphologische Tabellen und Listen gegeben.

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Mongolische Grammatik, Karl Rudolf Bittigau

Jazyk
Rok vydania
2003
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Titul
Mongolische Grammatik
Podtitul
Entwurf einer Funktionalen Grammatik (FG) des modernen, literarischen Chalchamongolischen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Harrassowitz
Rok vydania
2003
Väzba
mäkká
ISBN10
3447047445
ISBN13
9783447047449
Série
Anotácia
Das Buch behandelt die heute in der Mongolei mit dem kyrillischen Alphabet geschriebene mongolische Sprache, die auch Chalcha genannt wird. Diese ist aufgrund der Sprecherzahl und der politischen Situation die bedeutendste gegenwärtige Vertreterin der mongolischen Sprachfamilie. Die Analyse hält sich streng an ein interlinear analysiertes Textkorpus, einen berühmten historischen Roman aus den fünfziger Jahren. Als Grammatikmodell kommt die sogenannte Funktionale Grammatik (FG) zur Anwendung, die Ende der siebziger Jahre von dem niederländischen Linguisten Simon C. Dik zum ersten Mal vollständig dargestellt und seitdem beständig weiterentwickelt wurde. Es wird hauptsächlich die im Korpus belegte Morphologie und Syntax des Chalcha behandelt, ein einleitendes Kapitel geht kurz auf die Gliederung der mongolischen Sprachfamilie, das mongolisch-kyrillische Alphabet, die Aussprache usw. ein, und enthält außerdem eine Kurzeinführung in die FG. Das Buch ist die erste vollständige Beschreibung einer mongolischen Sprache in einem modernen linguistischen Grammatikmodell. Einige Erscheinungen des Chalcha werden erstmals erwähnt oder auf neue Weise gedeutet. Neben zahlreichen interlinearisierten Beispielen aus dem Korpus werden einige zusammenfassende morphologische Tabellen und Listen gegeben.