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Tausendundeine Nacht im Übermorgenland

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Dreizehnhundert Euro kostet die Nacht im Sieben-Sterne-Hotel 'Burj al Arab'. Dafür darf man die Kosmetikprodukte von Hermès, die in jeder der zweihundertzwei Prachtsuiten bereitstehen, gerne mitnehmen. Dubais Wahrzeichen, das elegante Gebäude in Form eines geblähten Segels, ist das luxuriöseste und vielleicht bekannteste Hotel der Welt und steht beispielhaft für die arabische Halbinsel. Gut ist, was teuer ist, und was teuer ist, ist gut. So lautet die Devise im Reich von Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, in dem anscheinend nichts unmöglich ist. Ein Wildwasserpark in der Wüste, ein Unterwasserhotel, eine Indoorskipiste in der Luxus-Shoppingmall, aufgeschüttete Landzungen in Form von Palmwedeln als Baugrund für weitere Villen – jede noch so aberwitzige Idee kann hier realisiert werden. In seinen Gesprächen mit Chauffeuren, Köchen und Türstehern blickt Sobik auch hinter die Kulissen der Nobelhotels, in die Welt der vielen Gastarbeiter aus weniger privilegierten Ländern, die heute ebenso das Erscheinungsbild der arabischen Halbinsel prägen wie der Geldadel. Orientalische Träume und utopische Architektur auf der arabischen Halbinsel

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Tausendundeine Nacht im Übermorgenland, Helge Sobik

Jazyk
Rok vydania
2006
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Titul
Tausendundeine Nacht im Übermorgenland
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Picus-Verl.
Rok vydania
2006
Väzba
pevná
Počet strán
132
ISBN10
3854529201
ISBN13
9783854529200
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Dreizehnhundert Euro kostet die Nacht im Sieben-Sterne-Hotel 'Burj al Arab'. Dafür darf man die Kosmetikprodukte von Hermès, die in jeder der zweihundertzwei Prachtsuiten bereitstehen, gerne mitnehmen. Dubais Wahrzeichen, das elegante Gebäude in Form eines geblähten Segels, ist das luxuriöseste und vielleicht bekannteste Hotel der Welt und steht beispielhaft für die arabische Halbinsel. Gut ist, was teuer ist, und was teuer ist, ist gut. So lautet die Devise im Reich von Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, in dem anscheinend nichts unmöglich ist. Ein Wildwasserpark in der Wüste, ein Unterwasserhotel, eine Indoorskipiste in der Luxus-Shoppingmall, aufgeschüttete Landzungen in Form von Palmwedeln als Baugrund für weitere Villen – jede noch so aberwitzige Idee kann hier realisiert werden. In seinen Gesprächen mit Chauffeuren, Köchen und Türstehern blickt Sobik auch hinter die Kulissen der Nobelhotels, in die Welt der vielen Gastarbeiter aus weniger privilegierten Ländern, die heute ebenso das Erscheinungsbild der arabischen Halbinsel prägen wie der Geldadel. Orientalische Träume und utopische Architektur auf der arabischen Halbinsel