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"Ich wollte nicht danebenstehen ..."

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So gut auch die Zeit des Dritten Reiches erforscht ist, so wenig bekannt ist die Mentalitätsgeschichte dieser Zeit, insbesondere, was die Motive und geistigen Hintergründe jener konservativen und rechten Intellektuellen betrifft, die nur zu oft zwischen Hingabe, innerer Emigration und offenem Widerstand schwankten. 14 Essays über Vertreter der „Inneren Emigration“, NS-Dissidenten und Bruchlinien jener Zeit. Behandelt werden u. a. Arno Breker, Ernst Jünger, Winifred Wagner, Leni Riefenstahl und Ernst Kantorowicz, der deutsch-jüdische Historiker aus dem Kreis um Stefan George. Auch dem „NS-Vorzeigephilosoph“ Alfred Baeumler, dem ehemaligen Generalintendant des Weimarer Nationaltheaters Hans Severus Ziegler, Hans-Peter des Coudres, einst Bibliothekar der SS auf der Wewelsburg, dem Historiker Christoph Steding und dem Dichter Ernst Bertram, einem engern Freund Thomas Manns, sind Kapitel gewidmet, daneben der für die Geschichte der „Inneren Emigration“ wichtigen Literaturzeitschrift „Das innere Reich“ sowie der deutschen Wochenzeitung „Das Reich“, zu deren Mitarbeitern u. a. Marion Gräfin Dönhoff gehörte. Der Autor: Der Autor veröffentlichte zuletzt ein Buch über „Hitlers Kontrahenten in der NSDAP“ (Herbig, 2004) und eine Biographie über Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Karolinger, 2002).

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"Ich wollte nicht danebenstehen ...", Werner Bräuninger

Jazyk
Rok vydania
2006
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Titul
"Ich wollte nicht danebenstehen ..."
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Ares-Verl.
Rok vydania
2006
Väzba
pevná
Počet strán
352
ISBN10
3902475323
ISBN13
9783902475329
Série
Anotácia
So gut auch die Zeit des Dritten Reiches erforscht ist, so wenig bekannt ist die Mentalitätsgeschichte dieser Zeit, insbesondere, was die Motive und geistigen Hintergründe jener konservativen und rechten Intellektuellen betrifft, die nur zu oft zwischen Hingabe, innerer Emigration und offenem Widerstand schwankten. 14 Essays über Vertreter der „Inneren Emigration“, NS-Dissidenten und Bruchlinien jener Zeit. Behandelt werden u. a. Arno Breker, Ernst Jünger, Winifred Wagner, Leni Riefenstahl und Ernst Kantorowicz, der deutsch-jüdische Historiker aus dem Kreis um Stefan George. Auch dem „NS-Vorzeigephilosoph“ Alfred Baeumler, dem ehemaligen Generalintendant des Weimarer Nationaltheaters Hans Severus Ziegler, Hans-Peter des Coudres, einst Bibliothekar der SS auf der Wewelsburg, dem Historiker Christoph Steding und dem Dichter Ernst Bertram, einem engern Freund Thomas Manns, sind Kapitel gewidmet, daneben der für die Geschichte der „Inneren Emigration“ wichtigen Literaturzeitschrift „Das innere Reich“ sowie der deutschen Wochenzeitung „Das Reich“, zu deren Mitarbeitern u. a. Marion Gräfin Dönhoff gehörte. Der Autor: Der Autor veröffentlichte zuletzt ein Buch über „Hitlers Kontrahenten in der NSDAP“ (Herbig, 2004) und eine Biographie über Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Karolinger, 2002).