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16. Januar 2009. Ein aufgelöster Vater berichtet live im israelischen Fernsehen: „Unser Haus wurde bombardiert, meine Töchter sind tot. Oh Gott, was haben wir getan?“ Es ist Izzeldin Abuelaish, Arzt aus Gaza, von dessen acht Kindern drei durch eine von einem israelischen Panzer abgefeuerte Rakete ums Leben kamen. Sein Schicksal geht um die Welt. In seiner Autobiografie erzählt Abuelaish vom schwierigen Alltag in Gaza, von stundenlangem Warten an der Grenze, dem Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und schließlich vom tödlichen Bombardement und von seiner Trauer. Er hätte allen Grund, Israel zu hassen, stattdessen kämpft er nun erst recht für Verständigung und Versöhnung – im Andenken an seine toten Töchter.
Nákup knihy
Ich werde nicht hassen, Izzeldin Abuelaish
- Jazyk
- Rok vydania
- 2022
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- (mäkká),
- Stav knihy
- Poškodená
- Cena
- 8,73 €
Platobné metódy
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- Podtitul
- Meine Töchter starben, meine Hoffnung lebt weiter
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Izzeldin Abuelaish
- Vydavateľ
- Langen - Mueller Verlag
- Rok vydania
- 2022
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 272
- ISBN10
- 3784436528
- ISBN13
- 9783784436524
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Spoločenské vedy, Historické téma, Skutočné príbehy, Zdravie & Lekárstvo, Životopisy, História, Politológia & Politika, Medicína, Autobiografie & Pamäti, Politika, Vojenské dejiny, Vojny, Medicína
- Hodnotenie
- 4,45 z 5
- Anotácia
- 16. Januar 2009. Ein aufgelöster Vater berichtet live im israelischen Fernsehen: „Unser Haus wurde bombardiert, meine Töchter sind tot. Oh Gott, was haben wir getan?“ Es ist Izzeldin Abuelaish, Arzt aus Gaza, von dessen acht Kindern drei durch eine von einem israelischen Panzer abgefeuerte Rakete ums Leben kamen. Sein Schicksal geht um die Welt. In seiner Autobiografie erzählt Abuelaish vom schwierigen Alltag in Gaza, von stundenlangem Warten an der Grenze, dem Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und schließlich vom tödlichen Bombardement und von seiner Trauer. Er hätte allen Grund, Israel zu hassen, stattdessen kämpft er nun erst recht für Verständigung und Versöhnung – im Andenken an seine toten Töchter.





