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Kriegstagebuch

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In einem Tagebuch dokumentiert eine achtzehnjährige Ingeborg Bachmann den schönsten Sommer ihres Lebens, der nicht nur den ersehnten Frieden nach dem Krieg, sondern auch eine tiefgehende Verbindung zu Jack Hamesh, einem britischen Besatzungssoldaten, umfasst. Hamesh, ein Jude, der 1938 aus Wien fliehen musste und seine Eltern im Holocaust verlor, beschreibt in berührenden Briefen, wie Bachmann ihm den Glauben an die Menschheit zurückgab, nachdem er in das damalige Palästina ausgewandert war. Dieses Band vereint Bachmanns ergreifendes Kriegstagebuch mit den erhaltenen Briefen von Hamesh und bildet ein einzigartiges Dokument des Dialogs und der Zuneigung zwischen den Nachkommen von Opfern und Tätern. Pressestimmen heben hervor, dass diese Veröffentlichung, nach dem Briefwechsel zwischen Bachmann und Paul Celan, erneut Literaturgeschichte schreiben wird. Der herausragende Kommentar von Hans Höller schafft ein eindrucksvolles Zeitbild, das bis in Bachmanns zukünftiges Werk hineinreicht. Die Besonderheit dieser Tagebuchblätter liegt im Detail des gelebten Widerstands, im Rausch des unverhofften Friedens und im Glück der Befreiung.

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Kriegstagebuch, Ingeborg Bachmann

Jazyk
Rok vydania
2010
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(pevná)
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Platobné metódy

3,4
Dobrá
72 Hodnotenie

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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Suhrkamp
Rok vydania
2010
Väzba
pevná
Počet strán
107
ISBN10
351842145X
ISBN13
9783518421451
Série
Hodnotenie
3,35 z 5
Anotácia
In einem Tagebuch dokumentiert eine achtzehnjährige Ingeborg Bachmann den schönsten Sommer ihres Lebens, der nicht nur den ersehnten Frieden nach dem Krieg, sondern auch eine tiefgehende Verbindung zu Jack Hamesh, einem britischen Besatzungssoldaten, umfasst. Hamesh, ein Jude, der 1938 aus Wien fliehen musste und seine Eltern im Holocaust verlor, beschreibt in berührenden Briefen, wie Bachmann ihm den Glauben an die Menschheit zurückgab, nachdem er in das damalige Palästina ausgewandert war. Dieses Band vereint Bachmanns ergreifendes Kriegstagebuch mit den erhaltenen Briefen von Hamesh und bildet ein einzigartiges Dokument des Dialogs und der Zuneigung zwischen den Nachkommen von Opfern und Tätern. Pressestimmen heben hervor, dass diese Veröffentlichung, nach dem Briefwechsel zwischen Bachmann und Paul Celan, erneut Literaturgeschichte schreiben wird. Der herausragende Kommentar von Hans Höller schafft ein eindrucksvolles Zeitbild, das bis in Bachmanns zukünftiges Werk hineinreicht. Die Besonderheit dieser Tagebuchblätter liegt im Detail des gelebten Widerstands, im Rausch des unverhofften Friedens und im Glück der Befreiung.