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Schlachtbank Düppel

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Die Schlacht von Dybbol, 1864, markiert einen entscheidenden Konflikt zwischen preußischen und dänischen Truppen um das kürzlich von Dänemark annektierte Herzogtum Schleswig. Die überwiegend deutschsprachige Bevölkerung war alarmiert, als die Dänen tapfer versuchten, dem preußischen Angriff standzuhalten, jedoch letztlich überwältigt wurden. Obwohl die Schlacht strategisch unbedeutend war, kündigte sie die Kräfte an, die Europa fünfzig Jahre später spalten würden. Der Sieg Preußens stärkte nicht nur seinen Militarismus, sondern festigte auch seine Ambitionen auf die Führung des neuen Deutschen Kaiserreichs. In detailreichen Augenzeugenberichten schildert Tom Buk-Swienty den Schleswig-Konflikt und zeigt, wie dieser kleine regionale Streit die Diplomatie vorwegnahm, die zum Ersten Weltkrieg führte. Er beleuchtet die brutalen Realitäten der industrialisierten Kriegsführung und präsentiert ein fesselndes menschliches Drama. Berührende Briefe zwischen Ehemännern und Ehefrauen sowie herzzerreißende Geschichten des Verlusts verdeutlichen die tiefgreifenden Auswirkungen des Krieges auf Soldaten, Familien und die einzelnen Männer und Frauen, die mit den Folgen leben müssen.

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Schlachtbank Düppel, Tom Buk Swienty

Jazyk
Rok vydania
2011
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(pevná)
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Platobné metódy

5,0
Výborná
3 Hodnotenie

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Titul
Schlachtbank Düppel
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Osburg
Rok vydania
2011
Väzba
pevná
Počet strán
360
ISBN10
3940731722
ISBN13
9783940731722
Série
Pôvodný názov
Slagtebaenk Dybbøl
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
Die Schlacht von Dybbol, 1864, markiert einen entscheidenden Konflikt zwischen preußischen und dänischen Truppen um das kürzlich von Dänemark annektierte Herzogtum Schleswig. Die überwiegend deutschsprachige Bevölkerung war alarmiert, als die Dänen tapfer versuchten, dem preußischen Angriff standzuhalten, jedoch letztlich überwältigt wurden. Obwohl die Schlacht strategisch unbedeutend war, kündigte sie die Kräfte an, die Europa fünfzig Jahre später spalten würden. Der Sieg Preußens stärkte nicht nur seinen Militarismus, sondern festigte auch seine Ambitionen auf die Führung des neuen Deutschen Kaiserreichs. In detailreichen Augenzeugenberichten schildert Tom Buk-Swienty den Schleswig-Konflikt und zeigt, wie dieser kleine regionale Streit die Diplomatie vorwegnahm, die zum Ersten Weltkrieg führte. Er beleuchtet die brutalen Realitäten der industrialisierten Kriegsführung und präsentiert ein fesselndes menschliches Drama. Berührende Briefe zwischen Ehemännern und Ehefrauen sowie herzzerreißende Geschichten des Verlusts verdeutlichen die tiefgreifenden Auswirkungen des Krieges auf Soldaten, Familien und die einzelnen Männer und Frauen, die mit den Folgen leben müssen.