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Die deutschsprachige Minimal- und Mikrogeschichte von 1945 bis zur Gegenwart

Gattungstheoretische Erkenntnisse anhand kognitionstheoretischer und textstruktureller Analysen

Parametre

Viac o knihe

Minimal- und Mikrogeschichten sind moderne Möglichkeiten der Erzählung mit sparsamen sprachlichen Mitteln. Ihre Erzählökonomie erbringt dennoch oder gerade wegen ihrer Kürze und Prägnanz eine hohe Wirkungsintensität. Die Herstellung, Konturierung und Durchbrechung von Bezugsrahmen verlangt dem Rezipienten Co-Autorenschaft ab, Auseinandersetzung mit seinen gewohnten Frames, seinen gewohnten Bezugsrahmen. So verursacht der Vergleich der fiktiven Realität des kurzen Textes mit den eigenen Erfahrungen des Lesers Brüche im geläufigen Wirklichkeitsverständnis und regt zum Nachdenken an. Erkenntnis wird rasch gewonnen – mit so geringem wie nur möglichen sprachlichen Aufwand. Die Auseinandersetzung mit Mikro- und Minimalgeschichten lohnt sich nicht nur für Sprach- und Literaturwissenschaftler*innen, sondern ebenso für Gestalter*innen von Radiosendungen, Zeitungen, Werbetexten, Plakaten etc.

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Die deutschsprachige Minimal- und Mikrogeschichte von 1945 bis zur Gegenwart, Katharina Maier

Jazyk
Rok vydania
2023
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Titul
Die deutschsprachige Minimal- und Mikrogeschichte von 1945 bis zur Gegenwart
Podtitul
Gattungstheoretische Erkenntnisse anhand kognitionstheoretischer und textstruktureller Analysen
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2023
ISBN10
3826077911
ISBN13
9783826077913
Série
Štítky
Beletria
Anotácia
Minimal- und Mikrogeschichten sind moderne Möglichkeiten der Erzählung mit sparsamen sprachlichen Mitteln. Ihre Erzählökonomie erbringt dennoch oder gerade wegen ihrer Kürze und Prägnanz eine hohe Wirkungsintensität. Die Herstellung, Konturierung und Durchbrechung von Bezugsrahmen verlangt dem Rezipienten Co-Autorenschaft ab, Auseinandersetzung mit seinen gewohnten Frames, seinen gewohnten Bezugsrahmen. So verursacht der Vergleich der fiktiven Realität des kurzen Textes mit den eigenen Erfahrungen des Lesers Brüche im geläufigen Wirklichkeitsverständnis und regt zum Nachdenken an. Erkenntnis wird rasch gewonnen – mit so geringem wie nur möglichen sprachlichen Aufwand. Die Auseinandersetzung mit Mikro- und Minimalgeschichten lohnt sich nicht nur für Sprach- und Literaturwissenschaftler*innen, sondern ebenso für Gestalter*innen von Radiosendungen, Zeitungen, Werbetexten, Plakaten etc.