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Deutsche Zustände

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Zehn Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Stimmung in Deutschland kritisch. Günter de Bruyn konstatiert: „Die Nation hat schlechte Laune. Sie ist wieder vereint, aber nicht glücklich.“ Diese Unzufriedenheit hat tiefere Ursachen, die auf ein falsches Verhältnis zur Geschichte zurückzuführen sind. In seinem Essayband geht de Bruyn scharf mit den Menschen in Ost und West ins Gericht und kritisiert den weit verbreiteten Werteverfall sowie die zunehmende Entchristianisierung der Gesellschaft. Er fordert dazu auf, die Traditionen und kulturellen Kräfte nicht aus den Augen zu verlieren, sondern sie für die Gegenwart zu nutzen. De Bruyn, einer der bekanntesten Schriftsteller aus der ehemaligen DDR, analysiert die mürrische Grundstimmung seiner Landsleute und bleibt dabei den Themen Kultur und Literatur treu. In anschaulichen Aufsätzen führt er die Leser durch Brandenburg, behandelt die Toleranz der Preußen, Berlin als Beispiel, die „ruinierte Stadt“ Potsdam und die wiederkehrenden Überschwemmungen im Oderbruch. Zudem widmet er sich der Literatur der Region, einschließlich Theodor Fontane und Heinrich Böll. Immer wieder thematisiert er die Macht der Vergangenheit und den richtigen Umgang mit der Geschichte.

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Deutsche Zustände, Günter de Bruyn

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2001
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2001
Väzba
mäkká
ISBN10
3596150442
ISBN13
9783596150441
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Zehn Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Stimmung in Deutschland kritisch. Günter de Bruyn konstatiert: „Die Nation hat schlechte Laune. Sie ist wieder vereint, aber nicht glücklich.“ Diese Unzufriedenheit hat tiefere Ursachen, die auf ein falsches Verhältnis zur Geschichte zurückzuführen sind. In seinem Essayband geht de Bruyn scharf mit den Menschen in Ost und West ins Gericht und kritisiert den weit verbreiteten Werteverfall sowie die zunehmende Entchristianisierung der Gesellschaft. Er fordert dazu auf, die Traditionen und kulturellen Kräfte nicht aus den Augen zu verlieren, sondern sie für die Gegenwart zu nutzen. De Bruyn, einer der bekanntesten Schriftsteller aus der ehemaligen DDR, analysiert die mürrische Grundstimmung seiner Landsleute und bleibt dabei den Themen Kultur und Literatur treu. In anschaulichen Aufsätzen führt er die Leser durch Brandenburg, behandelt die Toleranz der Preußen, Berlin als Beispiel, die „ruinierte Stadt“ Potsdam und die wiederkehrenden Überschwemmungen im Oderbruch. Zudem widmet er sich der Literatur der Region, einschließlich Theodor Fontane und Heinrich Böll. Immer wieder thematisiert er die Macht der Vergangenheit und den richtigen Umgang mit der Geschichte.