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Erklärte Kriege - Kriegserklärungen

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Gibt es einen gerechten Krieg und wie ließe er sich begründen? Fände sich eine Begründung, welches wären die Folgen? Unter diesen beiden Leitfragen beschäftigt sich Michael Walzer seit 30 Jahren mit den Formen staatlicher Gewalt. Der hier vorliegende Band versammelt die Stationen dieser Auseinandersetzung mit dem Ziel, sie für die aktuelle Debatte, den Kampf gegen den Terror und das Selbstverständnis kritischer Gesellschaftsbetrachtung, fruchtbar zu machen. Der erste Teil fragt: Wie ist eine Ethik des Krieges beschaffen? Und wie steht es um die Politik der militärischen Intervention aus humanitären Gründen? Im zweiten Teil werden die wichtigsten Stationen seit dem Ende des Vietnamkriegs aufgeführt: die militärischen Einsätze in Somalia, im Golfkrieg und im Kosovo. Am Ende stehen selbstverständlich Überlegungen zum gerechten Krieg nach dem 11. September. Hier ist eine glaubwürdige linke Position zu formulieren, heißt für ihn zweierlei: sich von einer reflexhaften Solidarität mit den „Verdammten dieser Erde“ zu lösen und - in durchaus patriotischer Absicht - die Verwundbarkeit der eigenen Gesellschaft samt ihrer Institutionen anzuerkennen und ihre Werte zu verteidigen.

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Erklärte Kriege - Kriegserklärungen, Michael Walzer

Jazyk
Rok vydania
2003
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(mäkká)
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Platobné metódy

3,0
Dobrá
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Titul
Erklärte Kriege - Kriegserklärungen
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2003
Väzba
mäkká
Počet strán
150
ISBN10
3434505628
ISBN13
9783434505624
Série
Hodnotenie
3 z 5
Anotácia
Gibt es einen gerechten Krieg und wie ließe er sich begründen? Fände sich eine Begründung, welches wären die Folgen? Unter diesen beiden Leitfragen beschäftigt sich Michael Walzer seit 30 Jahren mit den Formen staatlicher Gewalt. Der hier vorliegende Band versammelt die Stationen dieser Auseinandersetzung mit dem Ziel, sie für die aktuelle Debatte, den Kampf gegen den Terror und das Selbstverständnis kritischer Gesellschaftsbetrachtung, fruchtbar zu machen. Der erste Teil fragt: Wie ist eine Ethik des Krieges beschaffen? Und wie steht es um die Politik der militärischen Intervention aus humanitären Gründen? Im zweiten Teil werden die wichtigsten Stationen seit dem Ende des Vietnamkriegs aufgeführt: die militärischen Einsätze in Somalia, im Golfkrieg und im Kosovo. Am Ende stehen selbstverständlich Überlegungen zum gerechten Krieg nach dem 11. September. Hier ist eine glaubwürdige linke Position zu formulieren, heißt für ihn zweierlei: sich von einer reflexhaften Solidarität mit den „Verdammten dieser Erde“ zu lösen und - in durchaus patriotischer Absicht - die Verwundbarkeit der eigenen Gesellschaft samt ihrer Institutionen anzuerkennen und ihre Werte zu verteidigen.