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Faustinas Küsse

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Ein Nachmittag wie jeder andere: Der junge Giovanni Beri hat sich gerade einen Teller Makkaroni bestellt und träumt von seinem nächsten Glas Wein. Doch kaum hat er mit dem Essen begonnen, fällt ihm ein Reisender auf. Ist der Mann verrückt? Warum sonst breitet er ständig die Arme aus, als wolle er die ganze Stadt umarmen und jeden Obelisken dazu? Beri beschließt, sich den Neuankömmling genauer anzusehen, und wer weiß, vielleicht ist der Vatikan an Informationen interessiert! Doch Beri wird nicht schlau aus dem Mann. Ist er ein Advokat oder ein adeliger Exzentriker? Ein Diplomat, der insgeheim einen Krieg gegen den Papst anzetteln will? Und warum trifft er sich dauernd mit Malern und inspiziert unermüdlich häßliche Statuen? Obendrein leidet er an einer seltsamen Sucht: Wo er geht und steht, muß er malen. Dabei sieht er aus, als hätte er Liebeskummer. Das ist, raunt Beri jemand zu, der Autor jenes Liebesromans, an dessen Ende sich ein Mann in gelber Weste erschießt! Also doch kein Fall für den Vatikan? Ortheils Roman entführt den Leser in die Ewige Stadt am Ende des 18. Jahrunderts, in eine Welt der kleinen Gauner, der großen Künstler und einer berühmt gewordenen Liebe.

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Faustinas Küsse, Hanns-Josef Ortheil

Jazyk
Rok vydania
1998
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(pevná)
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3,1
Dobrá
42 Hodnotenie

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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Luchterhand
Rok vydania
1998
Väzba
pevná
ISBN10
3630869742
ISBN13
9783630869742
Série
Pôvodný názov
Faustinas Küsse
Hodnotenie
3,05 z 5
Anotácia
Ein Nachmittag wie jeder andere: Der junge Giovanni Beri hat sich gerade einen Teller Makkaroni bestellt und träumt von seinem nächsten Glas Wein. Doch kaum hat er mit dem Essen begonnen, fällt ihm ein Reisender auf. Ist der Mann verrückt? Warum sonst breitet er ständig die Arme aus, als wolle er die ganze Stadt umarmen und jeden Obelisken dazu? Beri beschließt, sich den Neuankömmling genauer anzusehen, und wer weiß, vielleicht ist der Vatikan an Informationen interessiert! Doch Beri wird nicht schlau aus dem Mann. Ist er ein Advokat oder ein adeliger Exzentriker? Ein Diplomat, der insgeheim einen Krieg gegen den Papst anzetteln will? Und warum trifft er sich dauernd mit Malern und inspiziert unermüdlich häßliche Statuen? Obendrein leidet er an einer seltsamen Sucht: Wo er geht und steht, muß er malen. Dabei sieht er aus, als hätte er Liebeskummer. Das ist, raunt Beri jemand zu, der Autor jenes Liebesromans, an dessen Ende sich ein Mann in gelber Weste erschießt! Also doch kein Fall für den Vatikan? Ortheils Roman entführt den Leser in die Ewige Stadt am Ende des 18. Jahrunderts, in eine Welt der kleinen Gauner, der großen Künstler und einer berühmt gewordenen Liebe.