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Das Haus der Lerchen

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Mitten in den Hügeln Anatoliens steht das eindrucksvolle Haus der Lerchen, ein Stolz des armenischen Apothekers Sempad. Dort versammelt sich seine Familie, um auf die Ankunft von Yerwant, Sempads Bruder und erfolgreichem Arzt in Italien, zu warten. Die Geschichte schildert sowohl die Grausamkeiten als auch die Herrlichkeiten, die den Menschen widerfahren, die das Licht, die Sonne, die Rosen und das Leben lieben. Die Autorin nutzt eine bildhafte, teils nüchterne Sprache, die trotz der dargestellten Schrecken ohne Effekthascherei auskommt. Das Bedrückende an diesem Werk ist die Erinnerung an reale Ereignisse, wodurch es zu einem eindringlichen Appell gegen das Vergessen wird. Der Roman verbindet auf einzigartige Weise scheinbare Gegensätze: das Wahre und das Erfundene, den Tod und die Liebe, die bunten Familienfeste im prächtig geschmückten Haus und die grausamen Todesmärsche durch die Wüste. Antonia Arslan erweckt die Toten zum Leben; sie reden, lachen und weinen, und der Leser wird Teil dieser bewegenden Erzählung.

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Das Haus der Lerchen, Antonia Arslan

Jazyk
Rok vydania
2005
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(pevná)
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3,9
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Page und Turner
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
ISBN10
3442202965
ISBN13
9783442202966
Série
Pôvodný názov
La masseria delle allodole
Hodnotenie
3,85 z 5
Anotácia
Mitten in den Hügeln Anatoliens steht das eindrucksvolle Haus der Lerchen, ein Stolz des armenischen Apothekers Sempad. Dort versammelt sich seine Familie, um auf die Ankunft von Yerwant, Sempads Bruder und erfolgreichem Arzt in Italien, zu warten. Die Geschichte schildert sowohl die Grausamkeiten als auch die Herrlichkeiten, die den Menschen widerfahren, die das Licht, die Sonne, die Rosen und das Leben lieben. Die Autorin nutzt eine bildhafte, teils nüchterne Sprache, die trotz der dargestellten Schrecken ohne Effekthascherei auskommt. Das Bedrückende an diesem Werk ist die Erinnerung an reale Ereignisse, wodurch es zu einem eindringlichen Appell gegen das Vergessen wird. Der Roman verbindet auf einzigartige Weise scheinbare Gegensätze: das Wahre und das Erfundene, den Tod und die Liebe, die bunten Familienfeste im prächtig geschmückten Haus und die grausamen Todesmärsche durch die Wüste. Antonia Arslan erweckt die Toten zum Leben; sie reden, lachen und weinen, und der Leser wird Teil dieser bewegenden Erzählung.