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Wolf Solent

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Der junge Bibliothekar Wolf Solent aus London wird von dem alten, kauzigen Squire Urquhart beauftragt, die Geschichte Dorsets und seiner Landschaft, aber auch die »unmoralische Geschichte« des Dorfes zu schreiben. Schicht um Schicht gräbt er sich in die Vergangenheit und dringt so auch immer weiter vor in die Tiefen seiner eigenen Geschichte. Während seiner Recherchen lernt Solent die seltsam skurrile Dorfgemeinschaft kennen und gerät schließlich in die gefährliche Nähe zweier sehr verschiedener Frauen, die er »auf der Suche nach gewissen Empfindungen« beide, aber jede anders liebt. Hin und her gerissen zwischen der sinnlichen Gerda, die er heiratet, und der intellektuellen Christie, die sich als Schriftstellerin aus der inzestuösen Atmosphäre ihres Vaterhauses zu lösen sucht, droht er zu zerbrechen. In seinem verhalten pathetisch schwingenden Stil, wo dem Kleinsten noch eine große Gebärde anhaftet, stimmt Powys einen Hymnus auf Eros an, auf die Verschränkung von Gefühl und Geist, von Natur und Kosmos.

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Wolf Solent, Powys John Cowper

Jazyk
Rok vydania
1999
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(pevná)
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4,0
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Zweitausendeins
Rok vydania
1999
Väzba
pevná
ISBN10
3861503182
ISBN13
9783861503187
Série
Wessex
Pôvodný názov
Wolf solent
Hodnotenie
3,95 z 5
Anotácia
Der junge Bibliothekar Wolf Solent aus London wird von dem alten, kauzigen Squire Urquhart beauftragt, die Geschichte Dorsets und seiner Landschaft, aber auch die »unmoralische Geschichte« des Dorfes zu schreiben. Schicht um Schicht gräbt er sich in die Vergangenheit und dringt so auch immer weiter vor in die Tiefen seiner eigenen Geschichte. Während seiner Recherchen lernt Solent die seltsam skurrile Dorfgemeinschaft kennen und gerät schließlich in die gefährliche Nähe zweier sehr verschiedener Frauen, die er »auf der Suche nach gewissen Empfindungen« beide, aber jede anders liebt. Hin und her gerissen zwischen der sinnlichen Gerda, die er heiratet, und der intellektuellen Christie, die sich als Schriftstellerin aus der inzestuösen Atmosphäre ihres Vaterhauses zu lösen sucht, droht er zu zerbrechen. In seinem verhalten pathetisch schwingenden Stil, wo dem Kleinsten noch eine große Gebärde anhaftet, stimmt Powys einen Hymnus auf Eros an, auf die Verschränkung von Gefühl und Geist, von Natur und Kosmos.