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Der Mann mit den goldenen Ohren

Ein Italienroman

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  • 247 stránok
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Ein italienisches Insel- und Liebesabenteuer um einen Großmogul auf Klein-Capri. Der neue Roman von Herbert Rosendorfer erzählt mit Charme und Komik von der kleinen Insel Zompara, die für kurze Zeit zum internationalen Jetset-Ziel wird. Lange blieb die Insel von Touristen verschont, bis der mysteriöse armenische Großmogul Kasparian beschließt, dort ein Feriendomizil zu errichten. Seine futuristische Villa in den Klippen verwandelt Zompara in ein Architekturmekka. Kasparian, dessen Ohren in der Abendsonne golden leuchten, verliebt sich in das schöne Aktmodell Caterina und sorgt für zahlreiche Attraktionen, was zu einem Tourismusboom führt, der mit seinem plötzlichen Verschwinden endet. Jahre später schildert der mäßig erfolgreiche Münchner Maler und Ich-Erzähler Felix Mahr den raschen Aufstieg und Niedergang Zomparas, an dem er nicht ganz unbeteiligt war. Mahrs unterhaltsame Erinnerungen an den „Fall Kasparian“ sind gespickt mit Anekdoten über seine vier gescheiterten Ehen und skurrile Figuren, darunter deutsche Künstler und Einheimische. Rosendorfers Roman zeichnet ein liebevolles und selbstironisches Bild deutscher Italiensehnsucht.

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Der Mann mit den goldenen Ohren, Herbert Rosendorfer

Jazyk
Rok vydania
2009
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(pevná)
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3,6
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Podtitul
Ein Italienroman
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2009
Väzba
pevná
Počet strán
247
ISBN10
3462040774
ISBN13
9783462040777
Série
Hodnotenie
3,6 z 5
Anotácia
Ein italienisches Insel- und Liebesabenteuer um einen Großmogul auf Klein-Capri. Der neue Roman von Herbert Rosendorfer erzählt mit Charme und Komik von der kleinen Insel Zompara, die für kurze Zeit zum internationalen Jetset-Ziel wird. Lange blieb die Insel von Touristen verschont, bis der mysteriöse armenische Großmogul Kasparian beschließt, dort ein Feriendomizil zu errichten. Seine futuristische Villa in den Klippen verwandelt Zompara in ein Architekturmekka. Kasparian, dessen Ohren in der Abendsonne golden leuchten, verliebt sich in das schöne Aktmodell Caterina und sorgt für zahlreiche Attraktionen, was zu einem Tourismusboom führt, der mit seinem plötzlichen Verschwinden endet. Jahre später schildert der mäßig erfolgreiche Münchner Maler und Ich-Erzähler Felix Mahr den raschen Aufstieg und Niedergang Zomparas, an dem er nicht ganz unbeteiligt war. Mahrs unterhaltsame Erinnerungen an den „Fall Kasparian“ sind gespickt mit Anekdoten über seine vier gescheiterten Ehen und skurrile Figuren, darunter deutsche Künstler und Einheimische. Rosendorfers Roman zeichnet ein liebevolles und selbstironisches Bild deutscher Italiensehnsucht.