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Die dritte Brücke

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Ehemalige Emigranten, Detektive und Straßenmusiker leben und erzählen ihre Geschichten in einem Roman, der an einem einzigen Tag spielt und dessen Kulisse das südungarische Szeged mit seinen kultigen Orten, Kirchen, Plätzen und versteckten Ecken bildet. Nur die dritte Brücke ist ein Produkt der Fantasie… Doch gerade dadurch erhält sie ihre wahre Funktion; sie ermöglicht den Übergang vom Realen ins Irreale, von einer Welt des schwindenden Alltags in das ersehnte Reich der Wende zum Besseren. Der Ausgangspunkt ist ein Treffen von Gymnasiasten nach dreißig Jahren, Angehörigen einer Generation, die den Fall des Kommunismus bereits an der Schwelle zum Erwachsenwerden erlebt hat. Der Kurs, den diese „Zeit der Hoffnungen“ eingeschlagen hat, brachte nicht jedem Erfolg: Manche hatten kein Glück, andere wollten den Weg zum Erfolg gar nicht einschlagen. Auf dieser gedanklichen Linie führt uns der Autor in die Welt der Obdachlosen, der in diesem Roman der größte Raum gewidmet wird. Wir gelangen in tiefere und unfreundlichere Sphären menschlichen Lebens, die heldenhafte Taten und Schwächen, Betrügereien, verschwiegenes Handeln, unerfüllte Träume, geheim gehaltene Leben, Sünden der Jugend und einige gewöhnliche Freuden umfassen.

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Die dritte Brücke, László Szilasi

Jazyk
Rok vydania
2015
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(pevná)
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Platobné metódy

3,2
Dobrá
5 Hodnotenie

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Titul
Die dritte Brücke
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nischen Verlag
Rok vydania
2015
Väzba
pevná
ISBN10
3950390618
ISBN13
9783950390612
Série
Prvé vydanie
2014
Pôvodný názov
A Harmadik híd
Hodnotenie
3,2 z 5
Anotácia
Ehemalige Emigranten, Detektive und Straßenmusiker leben und erzählen ihre Geschichten in einem Roman, der an einem einzigen Tag spielt und dessen Kulisse das südungarische Szeged mit seinen kultigen Orten, Kirchen, Plätzen und versteckten Ecken bildet. Nur die dritte Brücke ist ein Produkt der Fantasie… Doch gerade dadurch erhält sie ihre wahre Funktion; sie ermöglicht den Übergang vom Realen ins Irreale, von einer Welt des schwindenden Alltags in das ersehnte Reich der Wende zum Besseren. Der Ausgangspunkt ist ein Treffen von Gymnasiasten nach dreißig Jahren, Angehörigen einer Generation, die den Fall des Kommunismus bereits an der Schwelle zum Erwachsenwerden erlebt hat. Der Kurs, den diese „Zeit der Hoffnungen“ eingeschlagen hat, brachte nicht jedem Erfolg: Manche hatten kein Glück, andere wollten den Weg zum Erfolg gar nicht einschlagen. Auf dieser gedanklichen Linie führt uns der Autor in die Welt der Obdachlosen, der in diesem Roman der größte Raum gewidmet wird. Wir gelangen in tiefere und unfreundlichere Sphären menschlichen Lebens, die heldenhafte Taten und Schwächen, Betrügereien, verschwiegenes Handeln, unerfüllte Träume, geheim gehaltene Leben, Sünden der Jugend und einige gewöhnliche Freuden umfassen.