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Im Kernschatten des Mondes

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Sie galten als menschliche Computer und ebneten der Menschheit den Weg auf den Mond: Mai 1943. Noch lange bevor der amerikanische John Glenn die Erde in einem Raumschiff umkreisen und Neil Armstrong auf dem Mond spazieren konnte, berechnet eine Gruppe engagierter Mathematikerinnen mit Bleistift, Lineal und Rechenmaschinen die Zahlen und Formeln für die größten Erfolge der Raumfahrtgeschichte. Die afroamerikanischen Frauen unter ihnen, die von der später als NASA bekannten Raumfahrtbehörde aus Personalnot eingestellt wurden, zählten zu den klügsten Köpfen ihrer Generation. Doch niemand kannte bisher ihre Namen. Erst als Margot Lee Shetterly, deren Vater ebenfalls für die NASA arbeitete, fünfzig Jahre später von ihnen hört und ihre Geschichte aufschreibt, wird klar: Ohne Dorothy Vaughan, Mary Jackson, Katherine Johnson und Christine Darden, wären die Apollo-Missionen nie möglich gewesen. Ein packendes Buch über die wahren Sterne der NASA in einer Zeit, in der rückständige Rassenpolitik auf technischen Fortschritt trifft.

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Im Kernschatten des Mondes, Margot Lee Shetterly

Jazyk
Rok vydania
2020
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(mäkká)
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Platobné metódy

4,4
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
HarperCollins
Rok vydania
2020
Väzba
mäkká
ISBN10
3959674031
ISBN13
9783959674034
Série
Prvé vydanie
2016
Pôvodný názov
Hidden Figures: The American Dream and the Untold Story of the Black Women Mathematicians Who Helped Win the Space Race
Hodnotenie
4,4 z 5
Anotácia
Sie galten als menschliche Computer und ebneten der Menschheit den Weg auf den Mond: Mai 1943. Noch lange bevor der amerikanische John Glenn die Erde in einem Raumschiff umkreisen und Neil Armstrong auf dem Mond spazieren konnte, berechnet eine Gruppe engagierter Mathematikerinnen mit Bleistift, Lineal und Rechenmaschinen die Zahlen und Formeln für die größten Erfolge der Raumfahrtgeschichte. Die afroamerikanischen Frauen unter ihnen, die von der später als NASA bekannten Raumfahrtbehörde aus Personalnot eingestellt wurden, zählten zu den klügsten Köpfen ihrer Generation. Doch niemand kannte bisher ihre Namen. Erst als Margot Lee Shetterly, deren Vater ebenfalls für die NASA arbeitete, fünfzig Jahre später von ihnen hört und ihre Geschichte aufschreibt, wird klar: Ohne Dorothy Vaughan, Mary Jackson, Katherine Johnson und Christine Darden, wären die Apollo-Missionen nie möglich gewesen. Ein packendes Buch über die wahren Sterne der NASA in einer Zeit, in der rückständige Rassenpolitik auf technischen Fortschritt trifft.