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Berichte über meine Frau

Viac o knihe

Sein Bedürfnis nach „Gerechtigkeit und Wahrheit“ veranlasst den überdurchschnittlich intelligenten wie gutaussehenden Elektroingenieur Jürgen Habich dazu, seinem Scheidungsanwalt Herrn Dankbar in schriftlicher Form „alles Wissenswerte“ über seine Noch-Ehefrau Gülsüm Bastürk mitzuteilen. Aus Wahrheitsliebe verschweigt er dabei keine Einzelheit über das Kennenlernen, das unbefriedigende Sexualleben und die psychische Krankheit seiner Partnerin, die unbegreiflicherweise nicht dazu in der Lage ist, seine verzweifelten Bemühungen um ihre Besserung entsprechend wertzuschätzen. Als sich die türkischstämmige Germanistin schließlich weigert, sich vor einer versammelten Freundesrunde von einem Terroranschlag in Afghanistan zu distanzieren, wie es ihr Ehemann von ihr erwartet und wie es schließlich ihre Pflicht wäre, sieht er keinen anderen Ausweg, als die Polizei über ihre mutmaßlichen terroristischen Umtriebe zu informieren ... Satirischer Brief- oder E-Mail-Roman, bitterernst, schonungslos und unterhaltsam, in dem sich der Ich-Erzähler unfreiwillig selbst entlarvt und tiefe Einblicke in seine Selbstgerechtigkeit, seinen Chauvinismus und latenten Rassismus gewährt.

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Berichte über meine Frau, Heike Campe

Jazyk
Rok vydania
2019
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(mäkká)
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Titul
Berichte über meine Frau
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Books on Demand
Rok vydania
2019
Väzba
mäkká
ISBN10
3748137710
ISBN13
9783748137719
Série
Anotácia
Sein Bedürfnis nach „Gerechtigkeit und Wahrheit“ veranlasst den überdurchschnittlich intelligenten wie gutaussehenden Elektroingenieur Jürgen Habich dazu, seinem Scheidungsanwalt Herrn Dankbar in schriftlicher Form „alles Wissenswerte“ über seine Noch-Ehefrau Gülsüm Bastürk mitzuteilen. Aus Wahrheitsliebe verschweigt er dabei keine Einzelheit über das Kennenlernen, das unbefriedigende Sexualleben und die psychische Krankheit seiner Partnerin, die unbegreiflicherweise nicht dazu in der Lage ist, seine verzweifelten Bemühungen um ihre Besserung entsprechend wertzuschätzen. Als sich die türkischstämmige Germanistin schließlich weigert, sich vor einer versammelten Freundesrunde von einem Terroranschlag in Afghanistan zu distanzieren, wie es ihr Ehemann von ihr erwartet und wie es schließlich ihre Pflicht wäre, sieht er keinen anderen Ausweg, als die Polizei über ihre mutmaßlichen terroristischen Umtriebe zu informieren ... Satirischer Brief- oder E-Mail-Roman, bitterernst, schonungslos und unterhaltsam, in dem sich der Ich-Erzähler unfreiwillig selbst entlarvt und tiefe Einblicke in seine Selbstgerechtigkeit, seinen Chauvinismus und latenten Rassismus gewährt.