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Metropol

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Nach dem internationalen Erfolg von «In Zeiten des abnehmenden Lichts» kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie in einem herausragenden zeitgeschichtlichen Roman. Moskau, 1936: Die deutsche Kommunistin Charlotte hat der Verfolgung durch die Nationalsozialisten gerade noch entkommen. Zusammen mit ihrem Mann und der jungen Britin Jill begibt sie sich auf eine mehrwöchige Reise durch die Sowjetunion. Die Hitze ist überwältigend, und die schmalen, steinigen Strände Stalins erzeugen eine fast greifbare Spannung unter den Reisenden. Sie sind Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Komintern, wo Kommunisten aus verschiedenen Ländern tätig sind. Umso schwerer wiegt die Tatsache, dass unter den «Volksfeinden», die in Moskau vor Gericht stehen, einer ist, den Lotte besser kennt, als ihr lieb ist. Eugen Ruge folgt drei Menschen auf dem schmalen Grat zwischen Überzeugung und Wissen, Loyalität und Gehorsam, Verdächtigung und Verrat. Der politische Terror der 1930er Jahre ist unvorstellbar, doch noch erschreckender ist, was Menschen zu glauben imstande sind. «Metropol» ist eng mit Ruges Debüt verbunden und ergänzt durch ein Buch seines Vaters, das die Lücke zwischen beiden Romanen schließt: Zusammen mit Wolfgang Ruges «Gelobtes Land» entsteht eine der umfassendsten Erzählungen des deutschen Kommunismus im 20. Jahrhundert.

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Metropol, Eugen Ruge

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Rok vydania
2020
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(pevná)
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2020
Väzba
pevná
ISBN10
3763271600
ISBN13
9783763271603
Série
Hodnotenie
4,2 z 5
Anotácia
Nach dem internationalen Erfolg von «In Zeiten des abnehmenden Lichts» kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie in einem herausragenden zeitgeschichtlichen Roman. Moskau, 1936: Die deutsche Kommunistin Charlotte hat der Verfolgung durch die Nationalsozialisten gerade noch entkommen. Zusammen mit ihrem Mann und der jungen Britin Jill begibt sie sich auf eine mehrwöchige Reise durch die Sowjetunion. Die Hitze ist überwältigend, und die schmalen, steinigen Strände Stalins erzeugen eine fast greifbare Spannung unter den Reisenden. Sie sind Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Komintern, wo Kommunisten aus verschiedenen Ländern tätig sind. Umso schwerer wiegt die Tatsache, dass unter den «Volksfeinden», die in Moskau vor Gericht stehen, einer ist, den Lotte besser kennt, als ihr lieb ist. Eugen Ruge folgt drei Menschen auf dem schmalen Grat zwischen Überzeugung und Wissen, Loyalität und Gehorsam, Verdächtigung und Verrat. Der politische Terror der 1930er Jahre ist unvorstellbar, doch noch erschreckender ist, was Menschen zu glauben imstande sind. «Metropol» ist eng mit Ruges Debüt verbunden und ergänzt durch ein Buch seines Vaters, das die Lücke zwischen beiden Romanen schließt: Zusammen mit Wolfgang Ruges «Gelobtes Land» entsteht eine der umfassendsten Erzählungen des deutschen Kommunismus im 20. Jahrhundert.