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Den König spielen die anderen

Roman

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  • 234 stránok
  • 9 hodin čítania

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Ein cholerischer, narzisstischer Vater herrscht über fünf Menschen dreier Generationen, doch aus dieser Macht zieht er weder Gewinn noch Freude. Der Verzicht der Hörigen auf eigene Entfaltung wird zu einem sinnlosen Opfer, während ein mit Blut geschriebenes Abkommen sie von der Außenwelt abtrennt, ähnlich wie die Stahltür, die Josef Fritzl von seiner Tochter und deren Kindern trennt. Die Geschichte einer dysfunktionalen Familie kulminiert in einem Selbstmord und versucht, den psychiatrischen Diskurs narrativ aufzuheben. Die Handlung spielt zwischen 2008 und 2019, beginnend mit der schweren psychotischen Depression der Mutter, während die Medien über den Fall Josef Fritzl berichten. Im Januar 2010 bricht die Erzählerin den Kontakt zu ihrem Vater ab, und im selben Jahr nimmt sich die Mutter das Leben. Drei Jahre später begegnet die Erzählerin ihrem Vater zufällig auf der Straße. Neun Jahre nach dem Selbstmord der Mutter ist sie die einzige, die am Sterbebett des Vaters sitzt. Durch fragmentarische Kindheitserinnerungen wird die Idee, dass der Wahnsinn von Anfang an angelegt war, wie in einer antiken Tragödie, zunehmend greifbar. Während die Familie im Irrsinn versinkt, werden kausale Hypothesen aufgestellt und wieder verworfen.

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Den König spielen die anderen, Christa Nebenführ

Jazyk
Rok vydania
2023,
Stav knihy
Poškodená
Cena
0,37 €

Platobné metódy

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Titul
Den König spielen die anderen
Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Klever Verlag
Rok vydania
2023
Počet strán
234
ISBN10
3903110949
ISBN13
9783903110946
Série
Anotácia
Ein cholerischer, narzisstischer Vater herrscht über fünf Menschen dreier Generationen, doch aus dieser Macht zieht er weder Gewinn noch Freude. Der Verzicht der Hörigen auf eigene Entfaltung wird zu einem sinnlosen Opfer, während ein mit Blut geschriebenes Abkommen sie von der Außenwelt abtrennt, ähnlich wie die Stahltür, die Josef Fritzl von seiner Tochter und deren Kindern trennt. Die Geschichte einer dysfunktionalen Familie kulminiert in einem Selbstmord und versucht, den psychiatrischen Diskurs narrativ aufzuheben. Die Handlung spielt zwischen 2008 und 2019, beginnend mit der schweren psychotischen Depression der Mutter, während die Medien über den Fall Josef Fritzl berichten. Im Januar 2010 bricht die Erzählerin den Kontakt zu ihrem Vater ab, und im selben Jahr nimmt sich die Mutter das Leben. Drei Jahre später begegnet die Erzählerin ihrem Vater zufällig auf der Straße. Neun Jahre nach dem Selbstmord der Mutter ist sie die einzige, die am Sterbebett des Vaters sitzt. Durch fragmentarische Kindheitserinnerungen wird die Idee, dass der Wahnsinn von Anfang an angelegt war, wie in einer antiken Tragödie, zunehmend greifbar. Während die Familie im Irrsinn versinkt, werden kausale Hypothesen aufgestellt und wieder verworfen.