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Wien, Schwedenplatz

polyphon

Viac o knihe

Der Schwedenplatz wird als Niemandsland beschrieben, eine Grenze zwischen dem Donaukanal und der Innenstadt, die ihre eigene Geschichte erzählt. Thomas Stangl eröffnet den Sammelband, der Texte von 106 österreichischen und in Wien lebenden Autorinnen und Autoren versammelt. Ziel ist es, ein Stück Stadt zu entschlüsseln und die eigene Wahrnehmung zu schärfen, indem Straßen, Schilder, Menschen und Wetter beschrieben werden. Inspiriert von Georges Perec, der einen Platz in Paris erfasste, zielt die mosaikartige Komposition der Texte darauf ab, den Schwedenplatz mit neuen Augen zu sehen. Abseits der Reiseführerrhetorik wird das Unsichtbare und Vergessene in Prosa und Lyrik festgehalten, jeweils auf einer Seite. Der Untertitel verspricht Polyphonie, und in dieser Mehrstimmigkeit entstehen Dissonanzen und Parallelen, die ein Gespräch bilden. Michail Bachtins Gedanken aus den 1920er Jahren über die Entstehung von Wahrheit durch Dialoge werden hier lebendig. Die Texte laden dazu ein, die oft übersehenen Facetten des Schwedenplatzes zu entdecken und die eigene Perspektive zu erweitern.

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Wien, Schwedenplatz, Lucas Cejpek

Jazyk
Rok vydania
2023,
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
3,19 €

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Titul
Wien, Schwedenplatz
Podtitul
polyphon
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Sonderzahl
Rok vydania
2023
Počet strán
116
ISBN10
3854496249
ISBN13
9783854496243
Série
Anotácia
Der Schwedenplatz wird als Niemandsland beschrieben, eine Grenze zwischen dem Donaukanal und der Innenstadt, die ihre eigene Geschichte erzählt. Thomas Stangl eröffnet den Sammelband, der Texte von 106 österreichischen und in Wien lebenden Autorinnen und Autoren versammelt. Ziel ist es, ein Stück Stadt zu entschlüsseln und die eigene Wahrnehmung zu schärfen, indem Straßen, Schilder, Menschen und Wetter beschrieben werden. Inspiriert von Georges Perec, der einen Platz in Paris erfasste, zielt die mosaikartige Komposition der Texte darauf ab, den Schwedenplatz mit neuen Augen zu sehen. Abseits der Reiseführerrhetorik wird das Unsichtbare und Vergessene in Prosa und Lyrik festgehalten, jeweils auf einer Seite. Der Untertitel verspricht Polyphonie, und in dieser Mehrstimmigkeit entstehen Dissonanzen und Parallelen, die ein Gespräch bilden. Michail Bachtins Gedanken aus den 1920er Jahren über die Entstehung von Wahrheit durch Dialoge werden hier lebendig. Die Texte laden dazu ein, die oft übersehenen Facetten des Schwedenplatzes zu entdecken und die eigene Perspektive zu erweitern.