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Liebling, erschiess Garibaldi!

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Es ist 1866: Am Tag nach der Schlacht von Custoza verbreitet Garibaldi, mit den roten Hemden seiner Freiwilligen im Trentino, Panik unter den österreichischen Soldaten und der Bevölkerung, die Franz Joseph treu ergeben ist. „Mein Geliebter, töte sofort diesen Garibaldi“, schreibt die Prinzessin Leopoldina Lobkowitz an ihren Mann, Graf Fedrigo Bossi Fedrigotti, Husar des Kaisers, der in den Krieg gezogen ist. Leopoldina kommt aus dem Glanz Wiens, aus dem Wohlstand riesiger Güter in Böhmen. Von dort ist sie nach Rovereto in das Haus ihres Gatten gekommen, eines „armen“ Adligen aus einer armen Provinz des Reiches, mit italienischem Nachnamen, trentinischem Dialekt, aber unerschütterlich habsburgischen Gefühlen. Durch die Briefe des Ehepaars – liebevoll gesammelt und von der Ururenkelin Isabella in einen Roman übersetzt – entfaltet sich die bewegte private Geschichte der beiden Protagonisten, ihrer Familien und ihres Freundeskreises und es entsteht ein Kapitel unseres Risorgimento, gesehen durch die Augen derer, die auf der anderen Seite standen.

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Liebling, erschiess Garibaldi!, Isabella Bossi Fedrigotti

Jazyk
Rok vydania
1995
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Piper
Rok vydania
1995
Väzba
pevná
ISBN10
3492037887
ISBN13
9783492037884
Série
Pôvodný názov
Amore mio uccidi Garibaldi
Anotácia
Es ist 1866: Am Tag nach der Schlacht von Custoza verbreitet Garibaldi, mit den roten Hemden seiner Freiwilligen im Trentino, Panik unter den österreichischen Soldaten und der Bevölkerung, die Franz Joseph treu ergeben ist. „Mein Geliebter, töte sofort diesen Garibaldi“, schreibt die Prinzessin Leopoldina Lobkowitz an ihren Mann, Graf Fedrigo Bossi Fedrigotti, Husar des Kaisers, der in den Krieg gezogen ist. Leopoldina kommt aus dem Glanz Wiens, aus dem Wohlstand riesiger Güter in Böhmen. Von dort ist sie nach Rovereto in das Haus ihres Gatten gekommen, eines „armen“ Adligen aus einer armen Provinz des Reiches, mit italienischem Nachnamen, trentinischem Dialekt, aber unerschütterlich habsburgischen Gefühlen. Durch die Briefe des Ehepaars – liebevoll gesammelt und von der Ururenkelin Isabella in einen Roman übersetzt – entfaltet sich die bewegte private Geschichte der beiden Protagonisten, ihrer Familien und ihres Freundeskreises und es entsteht ein Kapitel unseres Risorgimento, gesehen durch die Augen derer, die auf der anderen Seite standen.