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Theorien des Historischen Materialismus

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Urs Jaeggi, geboren 1931 in Solothurn, ist Ordinarius für Soziologie an der Freien Universität Berlin. Zu seinen wissenschaftlichen Publikationen zählen Werke wie "Kapital und Arbeit in der Bundesrepublik" und "Theoretische Praxis. Probleme eines strukturalen Marxismus". Axel Honneth, geboren 1949 in Essen, studierte Philosophie und Soziologie und ist heute Assistent am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin. Der von Marx und Engels entwickelte „Historische Materialismus“ stellt die einzige Theorie dar, die aus einer universalgeschichtlichen Perspektive sozio-ökonomische Prozesse analysiert und praktische Ansätze zur gesellschaftlichen Emanzipation ableitet. Diese Theorie ist sowohl von Gegnern als auch von ihren Vertretern umstritten. Der Band dokumentiert vier zentrale Interpretationsansätze, die die gegenwärtige Diskussion über den „Historischen Materialismus“ prägen und voraussichtlich auch in den kommenden Jahren dominieren werden: (I) die Tradition des (orthodoxen) Marxismus-Leninismus, (II) der „westeuropäische“ kritische Marxismus, (III) der (französische) strukturale Marxismus und (IV) die materialistische Theorie der sozialen Evolution im Rahmen der „Kritischen Theorie“.

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Theorien des Historischen Materialismus, Axel Honneth, Urs Jaeggi

Jazyk
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1977
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
1977
Väzba
mäkká
Počet strán
579
ISBN10
3518277820
ISBN13
9783518277829
Série
Hodnotenie
4 z 5
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Urs Jaeggi, geboren 1931 in Solothurn, ist Ordinarius für Soziologie an der Freien Universität Berlin. Zu seinen wissenschaftlichen Publikationen zählen Werke wie "Kapital und Arbeit in der Bundesrepublik" und "Theoretische Praxis. Probleme eines strukturalen Marxismus". Axel Honneth, geboren 1949 in Essen, studierte Philosophie und Soziologie und ist heute Assistent am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin. Der von Marx und Engels entwickelte „Historische Materialismus“ stellt die einzige Theorie dar, die aus einer universalgeschichtlichen Perspektive sozio-ökonomische Prozesse analysiert und praktische Ansätze zur gesellschaftlichen Emanzipation ableitet. Diese Theorie ist sowohl von Gegnern als auch von ihren Vertretern umstritten. Der Band dokumentiert vier zentrale Interpretationsansätze, die die gegenwärtige Diskussion über den „Historischen Materialismus“ prägen und voraussichtlich auch in den kommenden Jahren dominieren werden: (I) die Tradition des (orthodoxen) Marxismus-Leninismus, (II) der „westeuropäische“ kritische Marxismus, (III) der (französische) strukturale Marxismus und (IV) die materialistische Theorie der sozialen Evolution im Rahmen der „Kritischen Theorie“.