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Jan Skácel ist ein Dichter aus Mähren. Trakl und Huchel sind seine Vorbilder. 1989 erhielt er den Petrarca-Preis. Helmuth de Haas schreibt 1967 anläßlich der ersten Auflage von "Fährgeld in Charon" in der "Welt der Literatur": "Jan Skácel ist ein hellsichtiger, bildkräftiger Poet. Er hat die äußerste Verkürzung von abstrakter und konkreter Wirklichkeit erreicht und blickt zufrieden wie ein Kormoran; mehr nicht, mehr gibt es nicht. Mehr muß denn auch nicht sein."
Platobné metódy
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- Titul
- Fährgeld für Charon
- Podtitul
- Gedichte
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Jan Skácel
- Vydavateľ
- Merlin Verlag Andreas J. Meyer
- Série
- Štítky
- Beletria, Príroda, Poézia, Láska, Úmrtia, Život, Emócie, Truchlenie, Túžba, Lyrika, Odvaha, Každodenný život, Osamelosť, Rozchod, Rozlúčenie, Pravda, Bolest
- Anotácia
- Jan Skácel ist ein Dichter aus Mähren. Trakl und Huchel sind seine Vorbilder. 1989 erhielt er den Petrarca-Preis. Helmuth de Haas schreibt 1967 anläßlich der ersten Auflage von "Fährgeld in Charon" in der "Welt der Literatur": "Jan Skácel ist ein hellsichtiger, bildkräftiger Poet. Er hat die äußerste Verkürzung von abstrakter und konkreter Wirklichkeit erreicht und blickt zufrieden wie ein Kormoran; mehr nicht, mehr gibt es nicht. Mehr muß denn auch nicht sein."








