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Hotel de Dream

Ein New-York-Roman

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  • 232 stránok
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Das Finanzsystem steckt in einer schweren Krise, während eine führende Weltmacht feindliche Kämpfer auf einer abgelegenen Insel foltert und viele, vor allem arme Menschen, an einer gefährlichen Geschlechtskrankheit sterben. Literarisch talentierte Autoren sind unbekannt und leben in bitterer Armut, da Verlage sich weigern, Bücher über Homosexualität zu veröffentlichen. In diesem Kontext spielt der Roman im New York des Jahres 1900 und beschreibt die letzten fiktiven Tage des realen Autors Stephen Crane, einer Art „James Dean“ der amerikanischen Literatur des späten 19. Jahrhunderts. Crane trifft den kleinen Stricher Elliott, gibt ihm zu essen und die beiden lernen sich kennen. Angesichts seines bevorstehenden Todes wagt Crane einige Jahre später, das Leben des Straßenjungen literarisch zu verarbeiten, obwohl er weiß, dass ein solches Buch im prüden Amerika niemals erscheinen wird. Der Autor kombiniert geschickt reale Fakten mit literarischer Fantasie. Elliott führt die Leser durch die homosexuelle Unterwelt New Yorks zur Jahrhundertwende, während Crane im Exil Berühmtheiten wie Henry James und Joseph Conrad empfängt, die ebenfalls mittellos sind. Mit der Liebesgeschichte zwischen Elliott und Crane erzählt der Autor von den feindlichen Umständen, gegen die sich ihre Beziehung behaupten muss. „Ein sinnliches, großes, ganz und gar wunderbares Buch“ (Blu).

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Hotel de Dream, Edmund White

Jazyk
Rok vydania
2015
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(pevná)
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3,4
Dobrá
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Titul
Hotel de Dream
Podtitul
Ein New-York-Roman
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2015
Väzba
pevná
Počet strán
232
ISBN10
3863001885
ISBN13
9783863001889
Série
Pôvodný názov
Hotel de Dream
Hodnotenie
3,35 z 5
Anotácia
Das Finanzsystem steckt in einer schweren Krise, während eine führende Weltmacht feindliche Kämpfer auf einer abgelegenen Insel foltert und viele, vor allem arme Menschen, an einer gefährlichen Geschlechtskrankheit sterben. Literarisch talentierte Autoren sind unbekannt und leben in bitterer Armut, da Verlage sich weigern, Bücher über Homosexualität zu veröffentlichen. In diesem Kontext spielt der Roman im New York des Jahres 1900 und beschreibt die letzten fiktiven Tage des realen Autors Stephen Crane, einer Art „James Dean“ der amerikanischen Literatur des späten 19. Jahrhunderts. Crane trifft den kleinen Stricher Elliott, gibt ihm zu essen und die beiden lernen sich kennen. Angesichts seines bevorstehenden Todes wagt Crane einige Jahre später, das Leben des Straßenjungen literarisch zu verarbeiten, obwohl er weiß, dass ein solches Buch im prüden Amerika niemals erscheinen wird. Der Autor kombiniert geschickt reale Fakten mit literarischer Fantasie. Elliott führt die Leser durch die homosexuelle Unterwelt New Yorks zur Jahrhundertwende, während Crane im Exil Berühmtheiten wie Henry James und Joseph Conrad empfängt, die ebenfalls mittellos sind. Mit der Liebesgeschichte zwischen Elliott und Crane erzählt der Autor von den feindlichen Umständen, gegen die sich ihre Beziehung behaupten muss. „Ein sinnliches, großes, ganz und gar wunderbares Buch“ (Blu).