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Die Kinder von Nebra

Historischer Roman

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In der Bronzezeit ist die Priesterin Rana die Hüterin der Himmelsscheibe, auf der der Mond und ein Sternenhaufen dargestellt sind. Sie kann als Kalender benutzt werden. Mithilfe des Artefakts und des Fürstensohns Hakun will sie die Macht des grausamen Tyrannen brechen, der das Land beherrscht. Die Himmelsscheibe von Nebra, einem Ort in Norddeutschland, ist ein berühmter Fund aus der Bronzezeit. Sie weist darauf hin, dass die Menschen damals schon astronomische Kenntnisse hatten. Die Priesterin Rana will mit diesem Artefakt, im Roman gefertigt von ihrem Vater, auf die Macht ihrer Göttin des Lichts hinweisen und gegen den Gott der Unterwelt Hador vorgehen. Der Fürst ihres Volkes ist ein grausamer Herrscher und lässt dem Gott Hador Menschenopfer darbringen. Rana kann diesem Geschlecht, auch dem brutalen Sohn des Fürsten, gefährlich werden. Immer mehr Menschen kann sie um sich scharen. Es kommt zum Krieg zwischen den Klans und Rana ist glücklich, dass der Fürstensohn Hakun ihr beisteht und sie liebt. Wird das Gute über das Böse siegen? Der bekannte Autor (vgl. 2020) wagt sich an ein schwieriges Thema und stützt sich akribisch auf die archäologischen Funde. Das ausführliche Nachwort, ein Glossar, eine Karte sowie ein Personen- und Götternamenverzeichnis ergänzen den faszinierenden Roman. Ein interessanter Titel zu einer selten bearbeiteten Epoche. Für jeden historischen Bestand geeignet

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Die Kinder von Nebra, Ulf Schiewe

Jazyk
Rok vydania
2020
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Titul
Die Kinder von Nebra
Podtitul
Historischer Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Lübbe
Rok vydania
2020
Väzba
pevná
Počet strán
624
ISBN10
3785726759
ISBN13
9783785726754
Série
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
In der Bronzezeit ist die Priesterin Rana die Hüterin der Himmelsscheibe, auf der der Mond und ein Sternenhaufen dargestellt sind. Sie kann als Kalender benutzt werden. Mithilfe des Artefakts und des Fürstensohns Hakun will sie die Macht des grausamen Tyrannen brechen, der das Land beherrscht. Die Himmelsscheibe von Nebra, einem Ort in Norddeutschland, ist ein berühmter Fund aus der Bronzezeit. Sie weist darauf hin, dass die Menschen damals schon astronomische Kenntnisse hatten. Die Priesterin Rana will mit diesem Artefakt, im Roman gefertigt von ihrem Vater, auf die Macht ihrer Göttin des Lichts hinweisen und gegen den Gott der Unterwelt Hador vorgehen. Der Fürst ihres Volkes ist ein grausamer Herrscher und lässt dem Gott Hador Menschenopfer darbringen. Rana kann diesem Geschlecht, auch dem brutalen Sohn des Fürsten, gefährlich werden. Immer mehr Menschen kann sie um sich scharen. Es kommt zum Krieg zwischen den Klans und Rana ist glücklich, dass der Fürstensohn Hakun ihr beisteht und sie liebt. Wird das Gute über das Böse siegen? Der bekannte Autor (vgl. 2020) wagt sich an ein schwieriges Thema und stützt sich akribisch auf die archäologischen Funde. Das ausführliche Nachwort, ein Glossar, eine Karte sowie ein Personen- und Götternamenverzeichnis ergänzen den faszinierenden Roman. Ein interessanter Titel zu einer selten bearbeiteten Epoche. Für jeden historischen Bestand geeignet