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Aus dem Leben eines Taugenichts (Großdruck)

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Joseph von Eichendorff, geboren 1788 auf Schloss Lubowitz, erhielt eine aristokratisch-katholische Erziehung und schloss 1812 sein Jurastudium ab. Er nahm als Leutnant im Lützowschen Freikorps am Befreiungskrieg teil. 1815 veröffentlichte er sein erstes Prosawerk, „Ahnung und Gegenwart“. Eichendorff trat in den Dienst der preußischen Regierung und machte eine erfolgreiche Beamtenkarriere, die 1841 mit seiner Ernennung zum Geheimen Regierungsrat ihren Höhepunkt fand. 1826 erschien seine Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“, einer der bekanntesten Texte der Romantik. 1837 folgte die erste Gedichtsammlung, aus der viele Gedichte von Komponisten wie Robert Schumann vertont wurden. Nach seiner krankheitsbedingten Pensionierung 1844 widmete er sich vor allem der Publizistik. Eichendorff starb am 26. November 1857 in Neiße. Die vorliegende Ausgabe präsentiert den Text in lesefreundlichem Großdruck und umfasst eine Biografie des Autors. Der Text basiert auf der Ausgabe von Ansgar Hillach und wurde von Theodor Borken bearbeitet. Die Umschlaggestaltung nutzt das Bild „Geiger am Fenster“ von Otto Scholderer.

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3,4
Dobrá
469 Hodnotenie

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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Henricus
Rok vydania
2019
Väzba
pevná
Počet strán
112
ISBN13
9783847829454
Série
Prvé vydanie
1892
Pôvodný názov
Gedichte
Hodnotenie
3,4 z 5
Anotácia
Joseph von Eichendorff, geboren 1788 auf Schloss Lubowitz, erhielt eine aristokratisch-katholische Erziehung und schloss 1812 sein Jurastudium ab. Er nahm als Leutnant im Lützowschen Freikorps am Befreiungskrieg teil. 1815 veröffentlichte er sein erstes Prosawerk, „Ahnung und Gegenwart“. Eichendorff trat in den Dienst der preußischen Regierung und machte eine erfolgreiche Beamtenkarriere, die 1841 mit seiner Ernennung zum Geheimen Regierungsrat ihren Höhepunkt fand. 1826 erschien seine Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“, einer der bekanntesten Texte der Romantik. 1837 folgte die erste Gedichtsammlung, aus der viele Gedichte von Komponisten wie Robert Schumann vertont wurden. Nach seiner krankheitsbedingten Pensionierung 1844 widmete er sich vor allem der Publizistik. Eichendorff starb am 26. November 1857 in Neiße. Die vorliegende Ausgabe präsentiert den Text in lesefreundlichem Großdruck und umfasst eine Biografie des Autors. Der Text basiert auf der Ausgabe von Ansgar Hillach und wurde von Theodor Borken bearbeitet. Die Umschlaggestaltung nutzt das Bild „Geiger am Fenster“ von Otto Scholderer.