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Schauspiele Zwischenspiele

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Noch beliebter zu seiner Zeit als Don Quijote, überraschen, fordern heraus und erfreuen Cervantes' beispielhafte Geschichten (1613). Sie reichen von picaresken bis satirischen Erzählungen und widersprechen den Konventionen der heroischen Ritterliteratur durch eine Kombination aus komischer Ironie, moralischer Ambivalenz, Realismus und purer Heiterkeit. Mit scharfer Erzählkunst und geschickter Charakterisierung, die auf umgangssprachlicher Sprache und Farce basieren, schafft Cervantes eine Spannung zwischen dem Alltäglichen und dem Literarischen, dem Plausiblen und dem Unwahrscheinlichen. Während er uns ermutigt, unsere eigenen moralischen Schlussfolgerungen zu ziehen, überzeugt er uns auch, das Zufällige zu akzeptieren; zwei Jungen leben ihr Leben im Verbrechen zur Zeit des öffentlichen Gebets; ein junger Edelmann durchläuft auf Geheiß nicht einer Prinzessin, sondern eines einfachen Zigeunermädchens einen Identitätswechsel, und, am fantastischen, philosophieren sprechende Hunde in einer Station voller Syphilitiker. Indem er das Außergewöhnliche in den Kontext des Gewöhnlichen stellt, erschließen die beispielhaften Geschichten neues romanhafte Terrain und zeigen Cervantes in seiner einfallsreichsten und innovativsten Form.

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Schauspiele Zwischenspiele, Miguel de Cervantes

Jazyk
Rok vydania
1970
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(pevná)
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Zweitausendeins
Rok vydania
1970
Väzba
pevná
ISBN10
3861501880
ISBN13
9783861501886
Série
Štítky
Beletria, Poézia
Anotácia
Noch beliebter zu seiner Zeit als Don Quijote, überraschen, fordern heraus und erfreuen Cervantes' beispielhafte Geschichten (1613). Sie reichen von picaresken bis satirischen Erzählungen und widersprechen den Konventionen der heroischen Ritterliteratur durch eine Kombination aus komischer Ironie, moralischer Ambivalenz, Realismus und purer Heiterkeit. Mit scharfer Erzählkunst und geschickter Charakterisierung, die auf umgangssprachlicher Sprache und Farce basieren, schafft Cervantes eine Spannung zwischen dem Alltäglichen und dem Literarischen, dem Plausiblen und dem Unwahrscheinlichen. Während er uns ermutigt, unsere eigenen moralischen Schlussfolgerungen zu ziehen, überzeugt er uns auch, das Zufällige zu akzeptieren; zwei Jungen leben ihr Leben im Verbrechen zur Zeit des öffentlichen Gebets; ein junger Edelmann durchläuft auf Geheiß nicht einer Prinzessin, sondern eines einfachen Zigeunermädchens einen Identitätswechsel, und, am fantastischen, philosophieren sprechende Hunde in einer Station voller Syphilitiker. Indem er das Außergewöhnliche in den Kontext des Gewöhnlichen stellt, erschließen die beispielhaften Geschichten neues romanhafte Terrain und zeigen Cervantes in seiner einfallsreichsten und innovativsten Form.