Bookbot

Brauchen wir Kultur?

Essays | Deutsche Erstveröffentlichung

Parametre

  • 352 stránok
  • 13 hodin čítania

Viac o knihe

Die ausgewählten Texte aus den Bänden »Abinger Harvest« (1936) und »Two Cheers for Democracy« (1951) sind eindringliche Plädoyers für Demokratie und Menschlichkeit. Forster schreibt mit einer bewundernswerten Sanftheit und im felsenfesten Glauben an die Bedeutung persönlicher Beziehungen über das Ideal der Verbundenheit untereinander. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägen Antisemitismus und Rassismus gesellschaftliche Diskurse, nicht zuletzt gab es zwei Weltkriege. In Forsters Augen ist die Kunst das einzige menschliche Produkt mit einer immanenten inneren Ordnung, das Halt in den Wirren der Zivilisation bieten kann. Forster plädiert in seinen Texten für die Zuwendung zu den Künsten gerade in Zeiten von Kriegen und nationalistischen Tendenzen. Dank der literarischen Strahlkraft der Essays werden wir heute wieder daran erinnert.

Nákup knihy

Brauchen wir Kultur?, Edward M. Forster

Jazyk
Rok vydania
2024
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Brauchen wir Kultur?
Podtitul
Essays | Deutsche Erstveröffentlichung
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Nagel & Kimche
Rok vydania
2024
Väzba
pevná
Počet strán
352
ISBN10
331201302X
ISBN13
9783312013029
Série
Anotácia
Die ausgewählten Texte aus den Bänden »Abinger Harvest« (1936) und »Two Cheers for Democracy« (1951) sind eindringliche Plädoyers für Demokratie und Menschlichkeit. Forster schreibt mit einer bewundernswerten Sanftheit und im felsenfesten Glauben an die Bedeutung persönlicher Beziehungen über das Ideal der Verbundenheit untereinander. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägen Antisemitismus und Rassismus gesellschaftliche Diskurse, nicht zuletzt gab es zwei Weltkriege. In Forsters Augen ist die Kunst das einzige menschliche Produkt mit einer immanenten inneren Ordnung, das Halt in den Wirren der Zivilisation bieten kann. Forster plädiert in seinen Texten für die Zuwendung zu den Künsten gerade in Zeiten von Kriegen und nationalistischen Tendenzen. Dank der literarischen Strahlkraft der Essays werden wir heute wieder daran erinnert.