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Etwas von Peter Einsam

Poem

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Josip Stritar hat sich mit der Gründung der Literaturzeitschrift Zvon 1870 und 1876 bleibend in die Literaturgeschichte eingeschrieben. Er war der erste Interpret der Poesie von France Prešeren, die er auch ins Deutsche übertrug. Neben Prešeren erklärte und übersetzte er Jenko, Levstik. Josip Jurčič öffnete ihm die Augen für die Weltliteratur. Auch wenn er in Wien/Aspang lebte, seine Sprache war richtungsweisend, obwohl sie sich zeitweise in pathetischen Anklängen zu gefallen schien. Hoch anzurechnen ist ihm, dass er nicht dem damaligen Trend des Panslawismus verfiel. „Etwas von Peter Einsam ist die kaum einen Bogen umfassende Broschüre, die kürzlich in Wien erschienen ist. Inhalt: »Das Fest der ´goldenen Herzen´« und »Der Armenball«, worin der Autor – wer mag wohl seinen richtigen Namen erraten – die soziale Not behandelt. Bitter zwar, wie dies nur einer unter unseren Schriftstellern kann“, lesen wir 1894 im Ljubljanski zvon (14. Jahrgang, Nr. 4). Beim Lesen der Verse fühlt man sich unweigerlich ins Heute versetzt.

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Etwas von Peter Einsam, Josip Stritar

Jazyk
Rok vydania
2023
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(pevná)
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Podtitul
Poem
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Drava Verlag
Rok vydania
2023
Väzba
pevná
Počet strán
28
ISBN10
3991380560
ISBN13
9783991380566
Série
Štítky
Beletria, Poézia
Anotácia
Josip Stritar hat sich mit der Gründung der Literaturzeitschrift Zvon 1870 und 1876 bleibend in die Literaturgeschichte eingeschrieben. Er war der erste Interpret der Poesie von France Prešeren, die er auch ins Deutsche übertrug. Neben Prešeren erklärte und übersetzte er Jenko, Levstik. Josip Jurčič öffnete ihm die Augen für die Weltliteratur. Auch wenn er in Wien/Aspang lebte, seine Sprache war richtungsweisend, obwohl sie sich zeitweise in pathetischen Anklängen zu gefallen schien. Hoch anzurechnen ist ihm, dass er nicht dem damaligen Trend des Panslawismus verfiel. „Etwas von Peter Einsam ist die kaum einen Bogen umfassende Broschüre, die kürzlich in Wien erschienen ist. Inhalt: »Das Fest der ´goldenen Herzen´« und »Der Armenball«, worin der Autor – wer mag wohl seinen richtigen Namen erraten – die soziale Not behandelt. Bitter zwar, wie dies nur einer unter unseren Schriftstellern kann“, lesen wir 1894 im Ljubljanski zvon (14. Jahrgang, Nr. 4). Beim Lesen der Verse fühlt man sich unweigerlich ins Heute versetzt.