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Dédé

Roman

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  • 256 stránok
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Ein 'Schauer von Schönheit und Traurigkeit' weht durch diesen Roman, die wehmütige Schilderung einer keuschen Liebe unter Internatsschülern. Der inzwischen erwachsene Marcel erinnert sich an seine Freundschaft und Liebe zu dem schönen Italiener Andrea (Dédé), der schon mit 15 Jahren sterben mußte. 'Zartheit und Feinheit der Empfindung', so Numa Praetorius, sind in diesem Roman mit 'poetischem Schwung' in Worte gefasst. Achille Essebac trat um 1900 mit drei Romanen hervor: Dédé, Luc und L’Élu. Schon 1902 auf Deutsch erschienen, hat Dédé in Deutschland eine ganz besondere Wirkung erzielt: Jeder ältere Gymnasiast habe seinen Dédé gehabt, erinnerte sich Hans Blüher; mancher dankte mit einem Gedicht dem 'Sänger des Dédé' ('Nimm unseren Dank, o Sänger, für Dein Lied / Vom schönen Knaben.'). Auch eine Berliner 'Nachtbar des Herrn' schmückte sich mit diesem Namen. In seinem Nachwort zur Neuausgabe zeichnet Jean-Claude Féray erstmals die Biographie des Autors Achille Essebac (Anagramm von Achille Becasse, 1868–1936) und würdigt den Roman als Prototyp einer Reihe von Beschreibungen 'heimlicher Freundschaften'.

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Dédé, Achille Essebac

Jazyk
Rok vydania
2008
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(mäkká)
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Titul
Dédé
Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Männerschwarm
Rok vydania
2008
Väzba
mäkká
Počet strán
256
ISBN10
3939542474
ISBN13
9783939542476
Série
Anotácia
Ein 'Schauer von Schönheit und Traurigkeit' weht durch diesen Roman, die wehmütige Schilderung einer keuschen Liebe unter Internatsschülern. Der inzwischen erwachsene Marcel erinnert sich an seine Freundschaft und Liebe zu dem schönen Italiener Andrea (Dédé), der schon mit 15 Jahren sterben mußte. 'Zartheit und Feinheit der Empfindung', so Numa Praetorius, sind in diesem Roman mit 'poetischem Schwung' in Worte gefasst. Achille Essebac trat um 1900 mit drei Romanen hervor: Dédé, Luc und L’Élu. Schon 1902 auf Deutsch erschienen, hat Dédé in Deutschland eine ganz besondere Wirkung erzielt: Jeder ältere Gymnasiast habe seinen Dédé gehabt, erinnerte sich Hans Blüher; mancher dankte mit einem Gedicht dem 'Sänger des Dédé' ('Nimm unseren Dank, o Sänger, für Dein Lied / Vom schönen Knaben.'). Auch eine Berliner 'Nachtbar des Herrn' schmückte sich mit diesem Namen. In seinem Nachwort zur Neuausgabe zeichnet Jean-Claude Féray erstmals die Biographie des Autors Achille Essebac (Anagramm von Achille Becasse, 1868–1936) und würdigt den Roman als Prototyp einer Reihe von Beschreibungen 'heimlicher Freundschaften'.