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Judenfeindliche Schriften

Band 2

Viac o knihe

Die weithin bekannte Hetzschrift Von den Juden und ihren Lügen war weder das einzige Buch Martin Luthers gegen die Juden noch das unerträglichste. Lange davor und bis kurz vor seinem Tod schrieb der Reformator weitere judenfeindliche Bücher und Texte, die unmittelbar auf die Verächtlichmachung des Judentums und dessen Vertreibung aus Deutschland abzielten. Der zweite Band der Edition von Luthers judenfeindlichen Schriften enthält vier Texte: Dass Jesus Christus als Jude geboren wurde (1523), Für den umsichtigen Juden Josel von Rosheim, meinen guten Freund (1537), Brief gegen die Sabbather an einen guten Freund (1538) sowie Vom Schem Hamphoras und der Abstammung Christi (1543). Gerade letzteres Buch stellt einen weiteren Tiefpunkt deutschen Schrifttums dar und beweist, dass Martin Luther keine Person war, die man heute noch feiern sollte. Um seine Texte historisch einordnen zu können, haben die Herausgeber jeder Schrift eine ausführliche Einleitung vorangestellt.

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Judenfeindliche Schriften, Martin Luther

Jazyk
Rok vydania
2017
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(mäkká)
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Titul
Judenfeindliche Schriften
Podtitul
Band 2
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Alibri Verlag
Rok vydania
2017
Väzba
mäkká
Počet strán
350
ISBN10
386569229X
ISBN13
9783865692290
Série
Anotácia
Die weithin bekannte Hetzschrift Von den Juden und ihren Lügen war weder das einzige Buch Martin Luthers gegen die Juden noch das unerträglichste. Lange davor und bis kurz vor seinem Tod schrieb der Reformator weitere judenfeindliche Bücher und Texte, die unmittelbar auf die Verächtlichmachung des Judentums und dessen Vertreibung aus Deutschland abzielten. Der zweite Band der Edition von Luthers judenfeindlichen Schriften enthält vier Texte: Dass Jesus Christus als Jude geboren wurde (1523), Für den umsichtigen Juden Josel von Rosheim, meinen guten Freund (1537), Brief gegen die Sabbather an einen guten Freund (1538) sowie Vom Schem Hamphoras und der Abstammung Christi (1543). Gerade letzteres Buch stellt einen weiteren Tiefpunkt deutschen Schrifttums dar und beweist, dass Martin Luther keine Person war, die man heute noch feiern sollte. Um seine Texte historisch einordnen zu können, haben die Herausgeber jeder Schrift eine ausführliche Einleitung vorangestellt.