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Der Geisterseher

Aus den Memoiren des Grafen von O**

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Schiller verbindet hier eine unheimliche Begebenheit und Elemente des Schauerromans mit dem aus seinen Dramen bekannten Thema der politischen Intrige. Der schwärmerische Prinz von ** und Graf von O** begegnen in Venedig einem mysteriösen Armenier, der ihnen den Tod des Thronfolgers, eines Vetters des Prinzen, voraussagt. Rätselhafte Ereignisse veranlassen den Prinzen, selbst an einer Geisterbeschwörung teilzunehmen, die sich jedoch als Taschenspielerei entpuppt. In dem Prinzen vollzieht sich dennoch eine Wandlung. Er feiert Feste, macht Schulden und tritt der anrüchigen Gesellschaft „Bucentauro“ bei – und er entwickelt eine Leidenschaft zu einer schönen Katholikin, die den protestantischen Prinzen zum Katholizismus bekehren soll. Graf von O** erfährt dies aus Briefen des Grafen von F***, eines Vertrauten des Prinzen. Er reist übereilt nach Venedig, wo der Prinz seinen Intriganten Civitella getötet haben soll. Das Fragment endet mit einem philosophischen Gespräch zwischen dem Prinzen und dem Baron von F***. Obwohl für Schiller mit Unbehagen verbunden, hatte das Werk einen großen Erfolg beim damaligen Publikum zu verzeichnen.

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Der Geisterseher, Friedrich Schiller

Jazyk
Rok vydania
2009
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(mäkká),
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Dobrá
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3,4
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Podtitul
Aus den Memoiren des Grafen von O**
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2009
Väzba
mäkká
Počet strán
128
ISBN10
3872912224
ISBN13
9783872912220
Série
Pôvodný názov
Der Geisterseher
Hodnotenie
3,35 z 5
Anotácia
Schiller verbindet hier eine unheimliche Begebenheit und Elemente des Schauerromans mit dem aus seinen Dramen bekannten Thema der politischen Intrige. Der schwärmerische Prinz von ** und Graf von O** begegnen in Venedig einem mysteriösen Armenier, der ihnen den Tod des Thronfolgers, eines Vetters des Prinzen, voraussagt. Rätselhafte Ereignisse veranlassen den Prinzen, selbst an einer Geisterbeschwörung teilzunehmen, die sich jedoch als Taschenspielerei entpuppt. In dem Prinzen vollzieht sich dennoch eine Wandlung. Er feiert Feste, macht Schulden und tritt der anrüchigen Gesellschaft „Bucentauro“ bei – und er entwickelt eine Leidenschaft zu einer schönen Katholikin, die den protestantischen Prinzen zum Katholizismus bekehren soll. Graf von O** erfährt dies aus Briefen des Grafen von F***, eines Vertrauten des Prinzen. Er reist übereilt nach Venedig, wo der Prinz seinen Intriganten Civitella getötet haben soll. Das Fragment endet mit einem philosophischen Gespräch zwischen dem Prinzen und dem Baron von F***. Obwohl für Schiller mit Unbehagen verbunden, hatte das Werk einen großen Erfolg beim damaligen Publikum zu verzeichnen.