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Memoiren und Geständnisse

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Heinrich Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ überliefern späte selbstbiografische Schriften über sein wagemutiges Schriftstellerleben. Mit virtuoser Erzählkunst schildert Heine seine kurfürstlich und französisch, aber auch preußisch regierte Geburtsstadt Düsseldorf, porträtiert seine belesene, dominante Mutter, seinen heiteren, sozial engagierten Vater und erzählt seine Erinnerungen an die problematische Schul- und Studienzeit sowie seine Liebes- und Berufsprobleme. Darüber hinaus beschreibt Heine seine gewagte Lebenskurve, berichtet über seine Emigration nach Frankreich, schildert sein »liebstes Leben« in Paris, seine turbulente Liebesleidenschaft zu seiner Frau, klagt aber auch über seine Leiden in der „Matratzen-Gruft“ und thematisiert vor allem seine literarischen politisch-sozialen Schriften, die den deutsch-französischen Kulturaustausch inspirierten, aber repressive Reaktionen preußischer Restaurationspolitik herausforderten; denn Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ literarisieren sein Engagement für die allseitige Emanzipation Deutschlands in einem politisch und sozial, wirtschaftlich und kulturell lebenswerten Europa.

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Memoiren und Geständnisse, Heinrich Heine

Jazyk
Rok vydania
2022
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Iudicium Verlag
Rok vydania
2022
Väzba
mäkká
Počet strán
215
ISBN10
3862055582
ISBN13
9783862055586
Série
Hodnotenie
4,15 z 5
Anotácia
Heinrich Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ überliefern späte selbstbiografische Schriften über sein wagemutiges Schriftstellerleben. Mit virtuoser Erzählkunst schildert Heine seine kurfürstlich und französisch, aber auch preußisch regierte Geburtsstadt Düsseldorf, porträtiert seine belesene, dominante Mutter, seinen heiteren, sozial engagierten Vater und erzählt seine Erinnerungen an die problematische Schul- und Studienzeit sowie seine Liebes- und Berufsprobleme. Darüber hinaus beschreibt Heine seine gewagte Lebenskurve, berichtet über seine Emigration nach Frankreich, schildert sein »liebstes Leben« in Paris, seine turbulente Liebesleidenschaft zu seiner Frau, klagt aber auch über seine Leiden in der „Matratzen-Gruft“ und thematisiert vor allem seine literarischen politisch-sozialen Schriften, die den deutsch-französischen Kulturaustausch inspirierten, aber repressive Reaktionen preußischer Restaurationspolitik herausforderten; denn Heines „Memoiren“ und „Geständnisse“ literarisieren sein Engagement für die allseitige Emanzipation Deutschlands in einem politisch und sozial, wirtschaftlich und kulturell lebenswerten Europa.