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Witwe im Wahn

Das Leben der Alma Mahler-Werfel

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Die Biografie zeichnet das facettenreiche Leben von Alma Mahler-Werfel, einer umstrittenen Frau des 20. Jahrhunderts, die mit bedeutenden Künstlern wie Gustav Mahler, Walter Gropius und Franz Werfel verheiratet war und eine leidenschaftliche Affäre mit Oskar Kokoschka hatte. Oliver Hilmes präsentiert eine ungeschönte Darstellung dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit, die sowohl hysterisch als auch inspirierend, klug und leidenschaftlich war. Alma, geboren 1879, war eine Muse für viele, aber auch eine umstrittene Figur, die oft als manipulative Frau wahrgenommen wurde, die ihre Ehemänner für ihre eigenen Zwecke nutzte. Hilmes nutzt neu entdeckte Quellen, darunter ihren lange verschollenen Nachlass mit Tausenden von Briefen, Fotos und Tagebüchern, um einen neuen Blick auf ihr Leben zu ermöglichen. Diese Tagebücher enthüllen nicht nur ihre komplexe Persönlichkeit, sondern auch Einblicke in das Leben ihrer Zeitgenossen und Ehemänner, von Alban Berg bis Carl Zuckmayer. Zudem wird ihr unterschätzter Antisemitismus und die politische Radikalisierung in den 1930er Jahren thematisiert, während sie gleichzeitig ihre kulturpolitischen Vorstellungen hinter den Kulissen durchsetzte. So entsteht das Porträt einer widersprüchlichen, ambivalenten Frau – einer Witwe im Wahn.

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Witwe im Wahn, Oliver Hilmes

Jazyk
Rok vydania
2010
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Podtitul
Das Leben der Alma Mahler-Werfel
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Pantheon
Rok vydania
2010
Väzba
mäkká
ISBN10
3570551121
ISBN13
9783570551127
Série
Hodnotenie
3,8 z 5
Anotácia
Die Biografie zeichnet das facettenreiche Leben von Alma Mahler-Werfel, einer umstrittenen Frau des 20. Jahrhunderts, die mit bedeutenden Künstlern wie Gustav Mahler, Walter Gropius und Franz Werfel verheiratet war und eine leidenschaftliche Affäre mit Oskar Kokoschka hatte. Oliver Hilmes präsentiert eine ungeschönte Darstellung dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit, die sowohl hysterisch als auch inspirierend, klug und leidenschaftlich war. Alma, geboren 1879, war eine Muse für viele, aber auch eine umstrittene Figur, die oft als manipulative Frau wahrgenommen wurde, die ihre Ehemänner für ihre eigenen Zwecke nutzte. Hilmes nutzt neu entdeckte Quellen, darunter ihren lange verschollenen Nachlass mit Tausenden von Briefen, Fotos und Tagebüchern, um einen neuen Blick auf ihr Leben zu ermöglichen. Diese Tagebücher enthüllen nicht nur ihre komplexe Persönlichkeit, sondern auch Einblicke in das Leben ihrer Zeitgenossen und Ehemänner, von Alban Berg bis Carl Zuckmayer. Zudem wird ihr unterschätzter Antisemitismus und die politische Radikalisierung in den 1930er Jahren thematisiert, während sie gleichzeitig ihre kulturpolitischen Vorstellungen hinter den Kulissen durchsetzte. So entsteht das Porträt einer widersprüchlichen, ambivalenten Frau – einer Witwe im Wahn.