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Fühlbare Schatten. Science- Fiction- Roman.

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John Culbertson, ein steinreicher Großgrundbesitzer, hat sich viele Jahre mit der Frage beschäftigt, ob es ein Weiterleben nach dem Tode gibt. Er will wissenschaftlich beweisen, daß diese Annahme falsch ist. Er engagiert Wissenschaftler und bittet kurz vor dem Ableben seine Erben ins Haus. Seine Kinder und deren Angehörige. Er verfügt das von allen ein EEG gemacht wird, und nach Ablauf von acht Tagen, die sie in seinem Haus zu verbringen haben, ein weiteres. Sollte es ein Leben nach dem Tode geben, will er mit seiner Seele versuchen, in einem von ihnen weiterzuleben, was in einem veränderten Enzephalogramm zum Ausdruck kommen müßte. Noch ist die Hälfte der vereinbarten Zeit nicht verstrichen, geschehen seltsame Dinge, und einige der Anwesenden zeigen Anzeichen von Besessenheit. Die Nervenbelastung macht aus absolut vernünftigen Menschen bald mißtrauische Irre; die Villa des Toten wird zum Tollhaus. (Klappentext)

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Fühlbare Schatten. Science- Fiction- Roman., Kate Wilhelm

Jazyk
Rok vydania
1986
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(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
0,79 €

Platobné metódy

3,0
Dobrá
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Titul
Fühlbare Schatten. Science- Fiction- Roman.
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Heyne
Rok vydania
1986
Väzba
mäkká
Počet strán
237
ISBN13
9783453309937
Série
Štítky
Beletria, Sci-Fi
Hodnotenie
3 z 5
Anotácia
John Culbertson, ein steinreicher Großgrundbesitzer, hat sich viele Jahre mit der Frage beschäftigt, ob es ein Weiterleben nach dem Tode gibt. Er will wissenschaftlich beweisen, daß diese Annahme falsch ist. Er engagiert Wissenschaftler und bittet kurz vor dem Ableben seine Erben ins Haus. Seine Kinder und deren Angehörige. Er verfügt das von allen ein EEG gemacht wird, und nach Ablauf von acht Tagen, die sie in seinem Haus zu verbringen haben, ein weiteres. Sollte es ein Leben nach dem Tode geben, will er mit seiner Seele versuchen, in einem von ihnen weiterzuleben, was in einem veränderten Enzephalogramm zum Ausdruck kommen müßte. Noch ist die Hälfte der vereinbarten Zeit nicht verstrichen, geschehen seltsame Dinge, und einige der Anwesenden zeigen Anzeichen von Besessenheit. Die Nervenbelastung macht aus absolut vernünftigen Menschen bald mißtrauische Irre; die Villa des Toten wird zum Tollhaus. (Klappentext)