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Die Liebenden von Sotschi

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Ein harmloser Urlaubsflirt in Sotschi am Schwarzen Meer führt die deutsche Ärztin Dr. Irene Walther und den russischen Ingenieur Boris zusammen. Nach dem Urlaub bleibt Irene mit der Erinnerung an Boris zurück, ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen. Doch Boris ist bereit, alles für seine große Liebe aufzugeben: seinen Beruf, seine Karriere und sein Heimatland. Als sie wieder vereint sind, geraten sie in ein gefährliches Spiel der Geheimdienste. Im Nachwort reflektiert die Herausgeberin Dagmar Konsalik über die Werke ihres Vaters, dessen Russland-Bücher durch Gorbatschow zu historischen Romanen wurden, ohne an Spannung zu verlieren. Ihr Vater, Heinz Günther, hatte eine besondere Verbindung zu Russland, geprägt von seiner ostischen Seele und bulgarischen Vorfahren. Seine Bücher waren Liebeserklärungen an das Land und seine Menschen, gleichzeitig jedoch auch ein Angriff auf den Bolschewismus, was ihm in Russland Probleme einbrachte. In der DDR wurde ein Leser seiner heimlich gelesenen Romane sogar inhaftiert. Die dramatische Liebesgeschichte in diesem Agententhriller steht während des Kalten Krieges im Vordergrund und ist eine der politisch weniger brisanten Erzählungen seines Schaffens.

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Die Liebenden von Sotschi, Heinz G. Konsalik

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1991
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Jazyk
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Rok vydania
1991
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pevná
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Ein harmloser Urlaubsflirt in Sotschi am Schwarzen Meer führt die deutsche Ärztin Dr. Irene Walther und den russischen Ingenieur Boris zusammen. Nach dem Urlaub bleibt Irene mit der Erinnerung an Boris zurück, ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen. Doch Boris ist bereit, alles für seine große Liebe aufzugeben: seinen Beruf, seine Karriere und sein Heimatland. Als sie wieder vereint sind, geraten sie in ein gefährliches Spiel der Geheimdienste. Im Nachwort reflektiert die Herausgeberin Dagmar Konsalik über die Werke ihres Vaters, dessen Russland-Bücher durch Gorbatschow zu historischen Romanen wurden, ohne an Spannung zu verlieren. Ihr Vater, Heinz Günther, hatte eine besondere Verbindung zu Russland, geprägt von seiner ostischen Seele und bulgarischen Vorfahren. Seine Bücher waren Liebeserklärungen an das Land und seine Menschen, gleichzeitig jedoch auch ein Angriff auf den Bolschewismus, was ihm in Russland Probleme einbrachte. In der DDR wurde ein Leser seiner heimlich gelesenen Romane sogar inhaftiert. Die dramatische Liebesgeschichte in diesem Agententhriller steht während des Kalten Krieges im Vordergrund und ist eine der politisch weniger brisanten Erzählungen seines Schaffens.