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Das Ende der Schwere

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Mittag, 17. Februar 1996. Starttermin für den ersten Zeitreisenden der Welt: Frank Mihalik. Er soll ins Jahr 1939 zurückgeschickt werden, um dort die Weltausstellung in New York zu besuchen. Der Versuch gelingt, aber irgend etwas geht doch schief bei diesem Experiment. Was ein Tagesausflug hätte werden sollen, wird zum Horrortrip. Er gelangt nicht in die Zukunft zurück, sondern immer wieder kommt er zum selben Zeitpunkt, in derselben Sekunde, am selben Ort im Jahre 1939 heraus: auf der Weltausstellung. Er weiß genau, was sich in den nächsten Minuten, in den nächsten Stunden ereignen, welchen Leuten er begegnen wird, was sie tun und sagen werden, und bald kann er sie mit diesem seinen Wissen verblüffen, weil er ihre unmittelbare Zukunft immer wieder zu erleben gezwungen war. Doch solche Kunststücke sind nicht ungefährlich, denn diese Veränderungen bewirken, daß er sich „seitwärts“ in der Zeit bewegt, in Parallelwelten gerät, in denen es winzige Abweichungen gibt, aber nicht nur im Jahre 1939, sondern – weit schlimmer – in der Zukunft, in die er zurückkehren will. Doch kann er sich aus eigener Kraft aus dieser nervtötenden Zeitschleife befreien, in die er geraten ist? Oder muß er in alle Ewigkeit die New Yorker Weltausstellung des Jahres 1939 besuchen?

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Das Ende der Schwere, George Alec Effinger

Jazyk
Rok vydania
1991
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Platobné metódy

3,9
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Titul
Das Ende der Schwere
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Heyne
Rok vydania
1991
Väzba
mäkká
Počet strán
366
ISBN10
3453053672
ISBN13
9783453053670
Prvé vydanie
1987
Pôvodný názov
When Gravity Fails
Hodnotenie
3,9 z 5
Anotácia
Mittag, 17. Februar 1996. Starttermin für den ersten Zeitreisenden der Welt: Frank Mihalik. Er soll ins Jahr 1939 zurückgeschickt werden, um dort die Weltausstellung in New York zu besuchen. Der Versuch gelingt, aber irgend etwas geht doch schief bei diesem Experiment. Was ein Tagesausflug hätte werden sollen, wird zum Horrortrip. Er gelangt nicht in die Zukunft zurück, sondern immer wieder kommt er zum selben Zeitpunkt, in derselben Sekunde, am selben Ort im Jahre 1939 heraus: auf der Weltausstellung. Er weiß genau, was sich in den nächsten Minuten, in den nächsten Stunden ereignen, welchen Leuten er begegnen wird, was sie tun und sagen werden, und bald kann er sie mit diesem seinen Wissen verblüffen, weil er ihre unmittelbare Zukunft immer wieder zu erleben gezwungen war. Doch solche Kunststücke sind nicht ungefährlich, denn diese Veränderungen bewirken, daß er sich „seitwärts“ in der Zeit bewegt, in Parallelwelten gerät, in denen es winzige Abweichungen gibt, aber nicht nur im Jahre 1939, sondern – weit schlimmer – in der Zukunft, in die er zurückkehren will. Doch kann er sich aus eigener Kraft aus dieser nervtötenden Zeitschleife befreien, in die er geraten ist? Oder muß er in alle Ewigkeit die New Yorker Weltausstellung des Jahres 1939 besuchen?