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Extrem laut & unglaublich nah

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Oskar Schell ist ein neunjähriger Junge, der durch die Terroranschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 seinen Vater verloren hat. Seine Trauer treibt ihn an, eine Suche zu beginnen, die ihn durch ein surreal wirkendes New York führt. Bei der Durchsuchung des Nachlasses seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel, der ihn auf eine spannende Jagd nach der passenden Tür schickt. Auf seinem Weg trifft er auf skurrile und märchenhaft wirkende Figuren, die ihm ihre Geschichten erzählen. Gleichzeitig wird er mit seinem Großvater konfrontiert, der nach dem Tod seines Sohnes in der Wohnung der Großmutter auftaucht. Diese Begegnung verknüpft den Kampf der Kulturen mit Erinnerungen an die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, ein Thema, das in der Erzählung weniger lebendig erscheint als andere Aspekte. Der Roman folgt der Erzählstrategie von Foers Debüt, in dem der Ich-Erzähler ebenfalls eine Reise in die Vergangenheit unternimmt, um seine Wurzeln zu erkunden. Trotz kleiner Schwächen und kitschiger Sequenzen gelingt es Foer, die Leser tief in die Geschichte zu ziehen. Ein fesselndes Werk, das unbedingt gelesen werden sollte!

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Extrem laut & unglaublich nah, Jonathan Safran Foer

Jazyk
Rok vydania
2005
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Jazyk
nemecky
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
ISBN10
3462036076
ISBN13
9783462036077
Série
Prvé vydanie
2005
Pôvodný názov
Extremely Loud & Incredibly Close
Hodnotenie
4 z 5
Anotácia
Oskar Schell ist ein neunjähriger Junge, der durch die Terroranschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 seinen Vater verloren hat. Seine Trauer treibt ihn an, eine Suche zu beginnen, die ihn durch ein surreal wirkendes New York führt. Bei der Durchsuchung des Nachlasses seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel, der ihn auf eine spannende Jagd nach der passenden Tür schickt. Auf seinem Weg trifft er auf skurrile und märchenhaft wirkende Figuren, die ihm ihre Geschichten erzählen. Gleichzeitig wird er mit seinem Großvater konfrontiert, der nach dem Tod seines Sohnes in der Wohnung der Großmutter auftaucht. Diese Begegnung verknüpft den Kampf der Kulturen mit Erinnerungen an die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, ein Thema, das in der Erzählung weniger lebendig erscheint als andere Aspekte. Der Roman folgt der Erzählstrategie von Foers Debüt, in dem der Ich-Erzähler ebenfalls eine Reise in die Vergangenheit unternimmt, um seine Wurzeln zu erkunden. Trotz kleiner Schwächen und kitschiger Sequenzen gelingt es Foer, die Leser tief in die Geschichte zu ziehen. Ein fesselndes Werk, das unbedingt gelesen werden sollte!