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Stille Jahre

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Nach dem erfolgreichen Roman über das Schicksal einer jüdischen Familie im 20. Jahrhundert sind die Erwartungen an den neuen Roman von Alena Mornštajnová groß. Diese werden nicht enttäuscht, da die Autorin hier leisere und feinere Töne anschlägt. Sie beweist erneut ihr Talent, Familienschicksale im 20. Jahrhundert zu erzählen, wobei die „große“ Geschichte als Hintergrund für intimere Einblicke in familiäre Entwicklungen dient. Stellen Sie sich vor, der Vater redet nie mit Ihnen, die schwerkranke Großmutter spricht Sie mit einem anderen Namen an, und die Stiefmutter darf Ihnen nichts erzählen. Bohdana beschließt, Erinnerungssammlerin zu werden und jeder kleinsten Spur nachzugehen, um das Familiengeheimnis zu lüften. In wechselnden Kapiteln wird die Geschichte von Tochter und Vater erzählt. Der Vater hat sein Leben den kommunistischen Idealen gewidmet und in der sozialistischen Republik Karriere gemacht. Doch jetzt sitzt er verbittert in einer Kleinstadt, während alle seine Pläne gescheitert sind. Beide Erzählstränge nähern sich an, als ein Schlaganfall sie zwingt, miteinander auszukommen. Es sind stille Jahre, die sie miteinander verbringen. Gibt es eine Hoffnung auf Versöhnung?

Nákup knihy

Stille Jahre, Alena Mornštajnová

Jazyk
Rok vydania
2021
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(pevná)
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Platobné metódy

4,5
Veľmi dobrá
14135 Hodnotenie

Skvela kniha, opet tezke tema, kterym se p. Mornstajnova venuje.

velice čtivá kniha, hluboký příběh

Velmi dobrá kniha. Nenápadná a přitom silná.

kniha se dobře čte,jako všechny od paní Morštainové

Tato kniha a kniha Hana jsou dle mého nejpovedenější díla paní autorky Mornštajnové

Krásná kniha přečetla jsem za dva večery...

Napínavý životní příběh .. Čte se jedním dechem..

Jazyk
nemecky
Rok vydania
2021
Väzba
pevná
Počet strán
280
ISBN10
3990294660
ISBN13
9783990294666
Série
Hodnotenie
4,5 z 5
Anotácia
Nach dem erfolgreichen Roman über das Schicksal einer jüdischen Familie im 20. Jahrhundert sind die Erwartungen an den neuen Roman von Alena Mornštajnová groß. Diese werden nicht enttäuscht, da die Autorin hier leisere und feinere Töne anschlägt. Sie beweist erneut ihr Talent, Familienschicksale im 20. Jahrhundert zu erzählen, wobei die „große“ Geschichte als Hintergrund für intimere Einblicke in familiäre Entwicklungen dient. Stellen Sie sich vor, der Vater redet nie mit Ihnen, die schwerkranke Großmutter spricht Sie mit einem anderen Namen an, und die Stiefmutter darf Ihnen nichts erzählen. Bohdana beschließt, Erinnerungssammlerin zu werden und jeder kleinsten Spur nachzugehen, um das Familiengeheimnis zu lüften. In wechselnden Kapiteln wird die Geschichte von Tochter und Vater erzählt. Der Vater hat sein Leben den kommunistischen Idealen gewidmet und in der sozialistischen Republik Karriere gemacht. Doch jetzt sitzt er verbittert in einer Kleinstadt, während alle seine Pläne gescheitert sind. Beide Erzählstränge nähern sich an, als ein Schlaganfall sie zwingt, miteinander auszukommen. Es sind stille Jahre, die sie miteinander verbringen. Gibt es eine Hoffnung auf Versöhnung?