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Die Gabe

Roman | Die feministische Entdeckung aus Japan

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Glasklar, feministisch, »triefend vor mütterlicher Grausamkeit.« Yoko Ogawa Die internationale Entdeckung aus Japan, nominiert für den Akutagawa-Preis Eine kleine Wohnung im Rotlichtviertel Tokios. Eine Schriftstellerin will ein letztes Gedicht schreiben. Weil ihr das im Krankenhaus nicht gelingt, ist sie zu ihrer Tochter gezogen, die als Hostess in einem Nachtclub ein ganz anderes Leben führt als sie selbst. Suzumi Suzuki, eine der prägnantesten Stimmen der japanischen Gegenwartsliteratur, erzählt die Geschichte einer schwierigen Beziehung, der zwischen einer Mutter und einer Tochter, zwischen zwei Frauen mit ganz unterschiedlichen Verständnissen von weiblicher Selbstermächtigung, Liebe und Gewalt. Unter der glasklaren Oberfläche dieses Romans sind die Abgründe allgegenwärtig und führen unweigerlich zu der Frage: Was sind wir bereit zu geben für die Menschen, die wir lieben? Und was tun wir für uns selbst?

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Die Gabe, Suzumi Suzuki

Jazyk
Rok vydania
2025
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(pevná)
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3,2
Dobrá
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Titul
Die Gabe
Podtitul
Roman | Die feministische Entdeckung aus Japan
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
FISCHER, S.
Rok vydania
2025
Väzba
pevná
Počet strán
128
ISBN13
9783103975475
Série
Hodnotenie
3,2 z 5
Anotácia
Glasklar, feministisch, »triefend vor mütterlicher Grausamkeit.« Yoko Ogawa Die internationale Entdeckung aus Japan, nominiert für den Akutagawa-Preis Eine kleine Wohnung im Rotlichtviertel Tokios. Eine Schriftstellerin will ein letztes Gedicht schreiben. Weil ihr das im Krankenhaus nicht gelingt, ist sie zu ihrer Tochter gezogen, die als Hostess in einem Nachtclub ein ganz anderes Leben führt als sie selbst. Suzumi Suzuki, eine der prägnantesten Stimmen der japanischen Gegenwartsliteratur, erzählt die Geschichte einer schwierigen Beziehung, der zwischen einer Mutter und einer Tochter, zwischen zwei Frauen mit ganz unterschiedlichen Verständnissen von weiblicher Selbstermächtigung, Liebe und Gewalt. Unter der glasklaren Oberfläche dieses Romans sind die Abgründe allgegenwärtig und führen unweigerlich zu der Frage: Was sind wir bereit zu geben für die Menschen, die wir lieben? Und was tun wir für uns selbst?