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Luciana Castellina, militante und kommunistische Parlamentarierin, hat zwischen ihrem vierzehnten und achtzehnten Lebensjahr ein Tagebuch geführt, das von ihrer politischen Initiation erzählt: vom Tag, an dem am 25. Juli 1943 in Riccione das Tennisspiel mit ihrer Schulfreundin Anna Maria Mussolini unterbrochen wird, weil die Tochter des Duce fliehen muss (ihr Vater wurde gerade in Rom verhaftet), bis zu ihrer Mitgliedschaft in der PCI. Dazwischen die Entwicklung eines Mädchens aus den Parioli, mit offenen Augen für die Welt und die Geschichte, unsicher in ihren Gedanken und neugierig zu verstehen, die ersten Reisen nach Prag und ins Nachkriegsparis, die ersten Genossen, die erste freudige Arbeit, zusammen mit vielen Altersgenossen aus ganz Europa, um eine Eisenbahn im Jugoslawien von Tito zu bauen, die Fragen, die Rebellionen, die Entdeckungen eines Geistes, der ungeduldig darauf wartet, Gestalt anzunehmen. Dieses Tagebuch, überarbeitet und bereichert, hat seine Frische und die Kraft seines Zeugnisses über ein entscheidendes Stück Geschichte für die Nachkriegsgeneration bewahrt.
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Die Entdeckung der Welt, Luciana Castellina
- Jazyk
- Rok vydania
- 2016
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- (mäkká)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Die Entdeckung der Welt
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Luciana Castellina
- Vydavateľ
- Laika-Verlag
- Rok vydania
- 2016
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 216
- ISBN10
- 3944233646
- ISBN13
- 9783944233642
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Historické téma, Skutočné príbehy, Životopisy, História, Autobiografie & Pamäti, Politika, Vojenské dejiny, Druhá svetová vojna, Biografia, Južná Európa, Taliansko, Reportážna literatúra, Spomienky, Denníky, Fašizmus
- Anotácia
- Luciana Castellina, militante und kommunistische Parlamentarierin, hat zwischen ihrem vierzehnten und achtzehnten Lebensjahr ein Tagebuch geführt, das von ihrer politischen Initiation erzählt: vom Tag, an dem am 25. Juli 1943 in Riccione das Tennisspiel mit ihrer Schulfreundin Anna Maria Mussolini unterbrochen wird, weil die Tochter des Duce fliehen muss (ihr Vater wurde gerade in Rom verhaftet), bis zu ihrer Mitgliedschaft in der PCI. Dazwischen die Entwicklung eines Mädchens aus den Parioli, mit offenen Augen für die Welt und die Geschichte, unsicher in ihren Gedanken und neugierig zu verstehen, die ersten Reisen nach Prag und ins Nachkriegsparis, die ersten Genossen, die erste freudige Arbeit, zusammen mit vielen Altersgenossen aus ganz Europa, um eine Eisenbahn im Jugoslawien von Tito zu bauen, die Fragen, die Rebellionen, die Entdeckungen eines Geistes, der ungeduldig darauf wartet, Gestalt anzunehmen. Dieses Tagebuch, überarbeitet und bereichert, hat seine Frische und die Kraft seines Zeugnisses über ein entscheidendes Stück Geschichte für die Nachkriegsgeneration bewahrt.


