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Santiago liegt gleich um die Ecke

Pilgern in Deutschland

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Wieso eigentlich Spanien? Santiago war gestern! - Der erste Erfahrungsbericht eines Menschen, der in Deutschland gepilgert ist - Witzig geschrieben, und doch mit der nötigen Tiefe - Mit aktuellem Kartenmaterial über das deutsche Pilger-Wege-Netz und nützlichen Adressen Rucksack auf, Haustür zu – und los! Um auf dem Jakobsweg zu pilgern, muss man nicht durch Pyrenäen, Meseta, Pamplona & Co.: Auch Deutschland ist durchzogen von einem ausgedehnten Wegenetz im Zeichen der Muschel. Der Journalist Stefan Albus macht die Probe aufs Exempel und die älteste deutsche Stadt Trier zu seinem Santiago: Mit dem Pilgerstab in der Hand durchquert er Dortmund, Köln und die menschenleere Eifel, begegnet Heino, einem ausgestiegenen Manager, üblen Nervensägen und stillen Heiligen, jeder Menge Pilgerkollegen – und am Ende sogar sich selbst. Fazit nach über 400 Kilometern zu Fuß: Schlange stehen vor spanischen Pilgerherbergen muss nicht sein!

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Santiago liegt gleich um die Ecke, Stefan Albus

Jazyk
Rok vydania
2011
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(pevná)
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Titul
Santiago liegt gleich um die Ecke
Podtitul
Pilgern in Deutschland
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2011
Väzba
pevná
Počet strán
239
ISBN10
3579067389
ISBN13
9783579067384
Série
Hodnotenie
4,25 z 5
Anotácia
Wieso eigentlich Spanien? Santiago war gestern! - Der erste Erfahrungsbericht eines Menschen, der in Deutschland gepilgert ist - Witzig geschrieben, und doch mit der nötigen Tiefe - Mit aktuellem Kartenmaterial über das deutsche Pilger-Wege-Netz und nützlichen Adressen Rucksack auf, Haustür zu – und los! Um auf dem Jakobsweg zu pilgern, muss man nicht durch Pyrenäen, Meseta, Pamplona & Co.: Auch Deutschland ist durchzogen von einem ausgedehnten Wegenetz im Zeichen der Muschel. Der Journalist Stefan Albus macht die Probe aufs Exempel und die älteste deutsche Stadt Trier zu seinem Santiago: Mit dem Pilgerstab in der Hand durchquert er Dortmund, Köln und die menschenleere Eifel, begegnet Heino, einem ausgestiegenen Manager, üblen Nervensägen und stillen Heiligen, jeder Menge Pilgerkollegen – und am Ende sogar sich selbst. Fazit nach über 400 Kilometern zu Fuß: Schlange stehen vor spanischen Pilgerherbergen muss nicht sein!