Parametre
- 288 stránok
- 11 hodin čítania
Viac o knihe
Die wichtigsten politischen Texte Erich Frieds, darunter zahlreiche unbekannte oder verschollene. Zusammengetragen aus längst vergriffenen Büchern, Anthologien, Rundfunkarchiven: Entstanden ist ein eindruckvolles Portrait des politischen Denkens von Erich Fried, von seinen frühen antistalinistischen Rundfunktexten und dem Statement »Warum lebe ich nicht in der Bundesrepublik?« von 1963, über Äußerungen zum deutschen (und österreichischen) Faschismus und zur Wetterlage des »Deutschen Herbstes« (1977), bis zu Fragen nach dem, was links sei, in Ost und West, oder was jüdische Identität bedeute – eingeschlossen die polemische, in Todesnähe formulierte Quintessenz der Büchnerpreis-Rede von 1987.
Nákup knihy
Anfragen und Nachreden, Erich Fried, Volker Kaukoreit
- Jazyk
- Rok vydania
- 1994
- product-detail.submit-box.info.binding
- (mäkká)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Anfragen und Nachreden
- Podtitul
- Politische Texte
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Erich Fried, Volker Kaukoreit
- Vydavateľ
- Wagenbach
- Rok vydania
- 1994
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 288
- ISBN10
- 3803122317
- ISBN13
- 9783803122315
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Spoločenské vedy, Skutočné príbehy, Byznys, Biznis & Manažment, Literárna veda, Politika, Ekonómia, Nemecko, Publicistika & Eseje, Spoločnosť, D dejiny 20. storočia, Literárna história, Literárna veda
- Anotácia
- Die wichtigsten politischen Texte Erich Frieds, darunter zahlreiche unbekannte oder verschollene. Zusammengetragen aus längst vergriffenen Büchern, Anthologien, Rundfunkarchiven: Entstanden ist ein eindruckvolles Portrait des politischen Denkens von Erich Fried, von seinen frühen antistalinistischen Rundfunktexten und dem Statement »Warum lebe ich nicht in der Bundesrepublik?« von 1963, über Äußerungen zum deutschen (und österreichischen) Faschismus und zur Wetterlage des »Deutschen Herbstes« (1977), bis zu Fragen nach dem, was links sei, in Ost und West, oder was jüdische Identität bedeute – eingeschlossen die polemische, in Todesnähe formulierte Quintessenz der Büchnerpreis-Rede von 1987.


