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Das Lachen der Kaiserin Sisi

Hinter den Kulissen der Macht

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Dieses Buch blickt hinter die Kulissen der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie auf die persönlichen Beziehungen der Kaiserin Sisi. Mit zunehmendem Druck am Hof und den familiären Tragödien, vor allem nach dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf, verdrängten Resignation und Verzweiflung über ihr Leben und die Welt die Freude am Lachen immer mehr. Sie trug schwarze Kleider und verbarg Ihr Gesicht oft hinter Fächern oder Schleiern. Auf Fotographien und Gemälden ist eine geheimnisvoll lächelnde Kaiserin nur selten zu sehen, eine lachende kaum. Aber trotz aller Tragik erlebte sie auch heitere Phasen in ihrem Dasein und konnte durchaus lachen, auch wenn man den Schalk nicht gleich entdeckte. Oftmals blitzte ihr geistreicher, herzlicher Witz, wandelte sich unversehens zu einem von Ironie, Spott und Häme grau getönten und einem von Zynismus und Sarkasmus schwarz gefärbten galligem Humor. Erstmals werden in diesem Buch Korrekturen an dem Bild einer ausschließlich depressiven, exzentrischen und zur Heiterkeit unfähigen Kaiserin vorgenommen, deren seltenes Lachen jedoch faszinierte und die einen ganz eigenen Humor besaß.

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Das Lachen der Kaiserin Sisi, Alfons Schweiggert

Jazyk
Rok vydania
2026
Väzba
(mäkká)
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Titul
Das Lachen der Kaiserin Sisi
Podtitul
Hinter den Kulissen der Macht
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Volk Verlag
Rok vydania
2026
Väzba
mäkká
Počet strán
280
ISBN13
9783862225637
Série
Anotácia
Dieses Buch blickt hinter die Kulissen der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie auf die persönlichen Beziehungen der Kaiserin Sisi. Mit zunehmendem Druck am Hof und den familiären Tragödien, vor allem nach dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf, verdrängten Resignation und Verzweiflung über ihr Leben und die Welt die Freude am Lachen immer mehr. Sie trug schwarze Kleider und verbarg Ihr Gesicht oft hinter Fächern oder Schleiern. Auf Fotographien und Gemälden ist eine geheimnisvoll lächelnde Kaiserin nur selten zu sehen, eine lachende kaum. Aber trotz aller Tragik erlebte sie auch heitere Phasen in ihrem Dasein und konnte durchaus lachen, auch wenn man den Schalk nicht gleich entdeckte. Oftmals blitzte ihr geistreicher, herzlicher Witz, wandelte sich unversehens zu einem von Ironie, Spott und Häme grau getönten und einem von Zynismus und Sarkasmus schwarz gefärbten galligem Humor. Erstmals werden in diesem Buch Korrekturen an dem Bild einer ausschließlich depressiven, exzentrischen und zur Heiterkeit unfähigen Kaiserin vorgenommen, deren seltenes Lachen jedoch faszinierte und die einen ganz eigenen Humor besaß.