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Flucht nach oben

Roman

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  • 239 stránok
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Der im Mai 1933 abgeschlossene Roman »Flucht nach oben« ist wie die davor entstandene »Lyrische Novelle« »bestürzend jung und individualistisch, ganz unschweizerisch mondän im Gehabe und kosmopolitisch im Milieu« (Carl Seelig). Auch seine Protagonisten gehören zu den »Abseitsstehenden«, die immer und überall fremd sind. Zum Beispiel Francis: Von einem längeren Überseeaufenthalt nach Europa zurückgekehrt, findet sich der 30jährige zu Hause nicht mehr zurecht. Ohne eigentlichen Beruf, ohne politische und seelische Heimat, ohne Hoffnung auf eine erfüllte Liebe flüchtet er nach »oben«, in die Abgeschiedenheit eines österreichischen Bergkurortes. 'Vergebliche Liebe und ängstliches Sichentziehen, Fremdheit und Nähe. All das in karge, nüchterne Satze gefasst, aufs äusserste verdichtet, lebendig und anschaulich: erstaunlich ausgereift für eine 25jährige Autorin.' Der Tagesspiegel

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Flucht nach oben, Annemarie Schwarzenbachová

Jazyk
Rok vydania
2005
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(mäkká)
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Titul
Flucht nach oben
Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Lenos-Verl.
Rok vydania
2005
Väzba
mäkká
Počet strán
239
ISBN10
3857876948
ISBN13
9783857876943
Série
Anotácia
Der im Mai 1933 abgeschlossene Roman »Flucht nach oben« ist wie die davor entstandene »Lyrische Novelle« »bestürzend jung und individualistisch, ganz unschweizerisch mondän im Gehabe und kosmopolitisch im Milieu« (Carl Seelig). Auch seine Protagonisten gehören zu den »Abseitsstehenden«, die immer und überall fremd sind. Zum Beispiel Francis: Von einem längeren Überseeaufenthalt nach Europa zurückgekehrt, findet sich der 30jährige zu Hause nicht mehr zurecht. Ohne eigentlichen Beruf, ohne politische und seelische Heimat, ohne Hoffnung auf eine erfüllte Liebe flüchtet er nach »oben«, in die Abgeschiedenheit eines österreichischen Bergkurortes. 'Vergebliche Liebe und ängstliches Sichentziehen, Fremdheit und Nähe. All das in karge, nüchterne Satze gefasst, aufs äusserste verdichtet, lebendig und anschaulich: erstaunlich ausgereift für eine 25jährige Autorin.' Der Tagesspiegel